Mediathek

Videobeiträge

Um die Videobeiträge sehen zu können, muss Javascript aktiviert sein.

Honorar aktuell

Honorarverhandlungen auf Bundesebene abgeschlossen

Insgesamt rund eine Milliarde Euro mehr

KBV und GKV-SV haben eine Einigung erzielt und somit die Grundlage für die Verhandlungen auf Landesebene gelegt. Insgesamt im kommenden Jahr rund eine Milliarde Euro mehr in die ambulante Versorgung.
Orientierungswert, morbiditätsorientierte Gesamtvergütung, extrabudgetäre Leistungen und das Budget für das Erstellen der ab Oktober verpflichtenden Medikationspläne - all diese Themen standen auf den Tagesordnungen der Verhandlungstage. Nun besteht Einigkeit zwischen den Vertreterinnen und Vertretern der Kassenärztlichen Bundesvereinigung sowie des Spitzenverbands der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV-SV). Ihre ersten Einschätzungen zu den Verhandlungsergebnissen geben der KBV-Vorstandsvorsitzende Dr. Andreas Gassen und seine Stellvertreterin Dipl.-Med. Regina Feldmann.

Video abspielen

Versichertenbefragung

Versichertenbefragung

Zehn Jahre Ansporn und Wertschätzung

Die Forschungsgruppe Wahlen führt im Auftrag der KBV regelmäßig eine repräsentative Versichertenbefragung durch. Verschiedene Themenbereiche, wie beispielsweise Fachkompetenz, Freundlichkeit oder Wartezeiten werden dabei abgefragt. Warum die KBV dies tut und welche Schlüsse aus den Ergebnissen gezogen werden, das erklärt Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der KBV.

Video abspielen Weitere Informationen zum Thema

Hilfsmitteln

Verordnen von Hilfsmitteln:

Hilfsmittelverzeichnis, Zuzahlung und Leihverordnung

Hilfsmittel schützen vor Risiken, unterstützen die Rehabilitation und gleichen Behinderungen aus. Das macht sie zu einem wichtigen Bestandteil der Patientenversorgung. Doch was muss beim Verordnen beachtet werden? Dies wird Im zweiten Teil der Video-Serie „Fit für die Praxis“ erklärt.

Video abspielen Weitere Informationen zum Thema

Ärzteatlas

Honorarverhandlungen 2016

"Erheblicher Nachfinanzierungsbedarf"

Im Fokus steht die Frage, welche Summe für die ambulante Versorgung der gesetzlich Krankenversicherten jeweils im Folgejahr zur Verfügung gestellt wird. Wie der momentane Verhandlungsstand ist, schildert der KBV-Vorstandsvorsitzende Dr. Andreas Gassen.

Video abspielen

Ärzteatlas

Medikationsplan ab Oktober 2016

Verhandlungen gehen weiter

Der Medikationsplan kommt; über Details der Finanzierung wird noch verhandelt. Über den Stand der Spitzengespräche mit den gesetzlichen Krankenkassen berichtet die stellvertretende Vorstandsvorsitzende der KBV, Dipl.-Med. Regina Feldmann.

Video abspielen

Ärzteatlas

Homöopathie

Leistungskatalog nur bei erwiesenem Nutzen

Rund zwei Drittel der gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für homöopathische Behandlungen. Das hat nun Josef Hecken kritisiert. Der unparteiische Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) hat jüngst gefordert, jene Therapien, deren Nutzen nicht wissenschaftlich nachgewiesen ist, aus den Leistungskatalogen der gesetzlichen Krankenversicherungen zu streichen. Gründe: Das Geld fehle bei Therapien, deren Nutzen erwiesen sei. Homöopathie werde auch von Heilpraktikern ohne medizinisches Studium verordnet, selbst bei schweren, teils sogar ansteckenden Krankheiten, heißt es. In die Diskussion bringt sich auch der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Dr. Andreas Gassen, ein.

Video abspielen

Ärzteatlas

Ärzteatlas

Kopfzahlen allein sagen zu wenig

"Ärztemangel auf dem Land, Überversorgung in den Großstädten" - eine regelmäßig wiederkehrende Problemverkürzung.

Denn es reicht nicht aus, allein die Kopfzahlen bei Ärzten und Psychotherapeuten zu erfassen und daraus eine Versorgungsquote für die gesetzlich Krankenversicherten zu errechnen. Diese Vorgehensweise blendet zu viele Faktoren aus, die bei der Bewertung und auch bei der Planung der Versorgungslage zu berücksichtigen sind. Diese Aspekte stellt der KBV-Vorstandsvorsitzende, Dr. Andreas Gassen, im Interview dar.

Video abspielen

Elektronischer Heilberufsausweis

Elektronischen Heilberufsausweis

Jetzt bei den Kammern beantragen

Das E-Health-Gesetz führt nach und nach zahlreiche Regelungen ein, für die ein elektronischer Heilberufsausweis (eHBA) erforderlich ist. Das erste Beispiel: der eArztbrief.
Wer für ihn ab 2017 die Förderung erhalten will, benötigt die elektronische Signatur und damit den eHBA. Wer diesen ausstellt und was zudem zu beachten ist, zeigt der KBV-Vorstandsvorsitzende, Dr. Andreas Gassen, auf.

Video abspielen

Selbstverwaltungsstärkungsgesetz

Selbstverwaltungsstärkungsgesetz

Rechtsaufsicht ja, Fachaufsicht nein

Das Eckpunktepapier für ein Gesetz zur Stärkung der Selbstverwaltung steht in der Kritik: bei jenen, die damit "gestärkt" werden sollen. Auch bei der KBV. Deren Vorstandsvorsitzender, Dr. Andreas Gassen, erkennt durchaus positive Ansätze. Zugleich sieht er aus dem Gesetzesvorhaben Gefahren auf die Selbstverwaltung im deutschen Gesundheitswesen zukommen. Welche das sind und was daraus folgt, erläutert Gassen in diesem Video.

Video abspielen

Förderung der Delegation - Mit Teamstrukturen in die Zukunft

Förderung der Delegation:

Mit Teamstrukturen in die Zukunft

Um Hausärzte bei delegierbaren Leistungen entlasten zu können, benötigt das Praxispersonal eine Zusatzausbildung. Diese wird gefördert – und zwar noch länger, als ursprünglich geplant. Über die Verschiebung der Antragsfrist sowie die aktuellen Entwicklungen in der Delegation ärztlicher Leistungen spricht KBV-Vorstand Dipl.-Med. Regina Feldmann.

Video abspielen

Weiterbildung - die Förderung ist verankert

Weiterbildung:

Die Förderung ist verankert

Ab 1. Juli tritt die Vereinbarung zur Förderung der Weiterbildung nun in Kraft. „Wir sehen das als ersten Schritt in die richtige Richtung an“ so KBV-Vorstand Regina Dipl.-Med. Feldmann. Sie erklärt in diesem Video die wesentlichen Punkte, was das in der Praxis bedeutet und wie es nun weiter geht.

Video abspielen Weitere Informationen auf www.praxisstart.info

Verordnung Rehabilitation - Kein Antrag auf einen Antrag mehr

Verordnung Rehabilitation:

Kein „Antrag auf einen Antrag“ mehr

Seit dem 1. April 2016 gilt die neue Reha-Verordnung für alle Vertragsärzte. Aber was heißt das genau? Was hat sich geändert? Im ersten Teil der Video-Serie „Fit für die Praxis“ stellt KV-on die Neuerungen des Verordnungsverfahrens vor.

Video abspielen Weitere Informationen zum Thema

Rückblick VV in Hamburg: Die wichtigsten Eckpunkte zusammengefasst

Die richtungsweisende Vertreterversammlung am 23. Mai 2016 in Hamburg ist vorbei.

Das Positionspapier zum Konzept KBV 2020 ist einstimmig verabschiedet.

Gassen spricht im Interview über die wichtigsten Themen und Reaktionen.

Video abspielen

Arbeitsbelastung von Psychotherapeuten

Meine Meinung zur Arbeitsbelastung von Psychotherapeuten

„Verschiedene Möglichkeiten damit umzugehen“

Arbeitsbelastung ist im psychotherapeutischen Rahmen ein Thema: nicht nur bei Patienten sondern durchaus auch bei den Therapeuten selbst. Eine Überbelastung kann, aber mit den richtigen Techniken gut vermieden werden, sagt Dr. Norbert Merlin, Psychotherapeut in Berlin.

Video abspielen

Patientenfallkonferenz

Wie moderiere ich eine Patientenfallkonferenz?

Tutorial

Qualitätszirkel sind bei ambulant tätigen Ärzten und Psychotherapeuten eine etablierte Form der Fortbildung. Sie tauschen sich in moderierten Arbeitskreisen über ihre Arbeit aus, um die eigene Behandlungspraxis zu analysieren und gezielt weiterzuentwickeln. Ein Instrument ist dabei die Patientenfallkonferenz (PFK), in der jeweils ein konkreter komplizierter Behandlungsfall gemeinsam besprochen und dafür ein alternativer Therapieansatz gefunden wird. Wie eine solche PFK gestaltet und geleitet wird, zeigt dieses Tutorial.

Video abspielen Weitere Informationen zum Thema

Lehrarztpraxis Allgemeinmedizin

Lehrpraxis Allgemeinmedizin:

Nah dran am Patienten

Selten hat man im Studium die Möglichkeit selbst Hand anzulegen; im Blockpraktikum in einer Lehrpraxis für Allgemeinmedizin sieht das anders aus. Hier darf ausprobiert und gelernt werden. Medizinstudentin Pia Hinrich, eines der Gesichter der Nachwuchskampagne von KBV und KVen, hat ihr Pflichtpraktikum bei dem Allgemeinmediziner Ewald Beyer in der Nähe von Mainz absolviert.

Video abspielen Weitere Informationen zum Thema

Der Medikationsplan

Der Medikationsplan

Anspruch ab drei verordneten Medikamenten

Wie im E-Health-Gesetz vorgesehen, kommt der Medikationsplan ab Oktober 2016. Was das für die niedergelassenen Ärzte und ihre Patienten bedeutet, erklärt KBV-Vorstand Dipl.-med. Regina Feldmann.

Video abspielen

Dr.Koch: Meine Meinung zum eArztbrief

Dr. Thomas Koch: Meine Meinung zum eArztbrief

„Ich sehe ein sehr großes Potenzial“

Der eArztbrief kommt. Und für Dr. Thomas Koch bringt er einen großen Mehrwert in die Praxis. Er hat schon jetzt die Umstellung gewagt und sich am Feldtest beteiligt. Nun berichtet er von den damit verbundenen Erfahrungen.

Video abspielen

eArztbrief und VSDM - KBV auf Kurs

eArztbrief und VSDM

KBV auf Kurs

(Der elektronische Arztbrief über KV-Connect ist bereits seit dem 1. Quartal 2015 verfügbar und wird seitdem von Ärzten genutzt.)

Das eHealth-Gesetz bringt viel Arbeit mit sich. Die KBV hat beim eArztbrief und dem VSDM ihre gesetzlichen Aufgaben erledigt. So beschreibt der KBV-Vorstandsvorsitzende Dr. Andreas Gassen den Stand der Dinge. Er beleuchtet dabei auch, welche Beteiligten noch nicht so weit sind und woran es liegt, dass die im eHealth-Gesetz vorgeschriebenen Fristen für den eArztbrief und die Testphase des Versichertenstammdaten-Managements (VSDM) möglicherweise nicht eingehalten werden können.

Video abspielen

Aktionsfreiheit der Selbstverwaltung muss erhalten bleiben

Rechtsaufsicht: Aktionsfreiheit der Selbstverwaltung muss erhalten bleiben

Interview: KBV-Vorstandsvorsitzende, Dr. Andreas Gassen

Der KBV-Vorstandsvorsitzende, Dr. Andreas Gassen, äußert sich zu möglichen Plänen des BMG für ein neues Gesetz zur schärferen Kontrolle der Selbstverwaltung. Ausgangspunkt für solche Überlegungen sind offenbar die Vorgänge in der jüngeren Vergangenheit der KBV, über die vielfach berichtet wurde. Das Bundesgesundheitsministerium wolle somit seiner Aufsichtspflicht noch stärker nachkommen, heißt es in Medienberichten. Was die jetzige KBV-Führung bereits zur Aufklärung und Lösung der genannten Vorgänge unternommen hat, berichtet Gassen im Interview.

Video abspielen

Darmkrebsvorsorge - Teil der ganz normalen Versorgung

Darmkrebsvorsorge

Teil der ganz normalen Versorgung

Der Darmkrebsmonat März – auch für die KBV ein wichtiges Thema. Informationen zur Früherkennung von Darmkrebs in die Bevölkerung zu tragen, zahlt sich aus, so KBV-Vorstand Dipl.-Med. Regina Feldmann. Wie Ärzte das am besten tun könnten, darüber spricht sie im Interview.

Video abspielen Weitere Informationen zum Thema

Verhandlungen zur Förderung der ambulanten Weiterbildung

Die Verhandlungen zur Förderung der ambulanten Weiterbildung sind auf einem guten Weg

Ambulante Weiterbildung: Einen guten Schritt vorangekommen

Welche Punkte bereits geklärt und welche noch offen sind, berichtet KBV-Vorstand Dipl.-Med. Regina Feldmann.

Video abspielen Weitere Informationen zum Thema

Patientensteuerung

Qualitätsverbesserung im Sinne der Patientinnen und Patienten

Flexibilisierung des Angebots durch Versorgungsmodelle

In die Diskussion um Wartezeiten hat die KBV nun das Stichwort Patientensteuerung eingebracht. Was kann das sein? Bevormundung? Höhere Kosten im Gesundheitssystem? Nein. Gemeint ist eine Flexibilisierung des Angebots durch Versorgungsmodelle. Freie Arztwahl und für alle Patientinnen und Patienten das Richtige. KBV-Vorstandsvorsitzender Dr. Andreas Gassen erklärt, was dahinter steckt.

Video abspielen

Ärztemonitor

Ärzte befragen und verstehen

Der 3. Ärztemonitor

Die größte Befragung ambulant tätiger Ärzte und Psychotherapeuten zu ihrer aktuellen Arbeitssituation geht in die nächste Runde. Rund 10.000 Niedergelassene werden im Auftrag der Kassenärztlichen Bundesvereinigung vom Institut für angewandte Sozialwissenschaft (infas) telefonisch zu ihrer Arbeitssituation befragt.

Video abspielen

Weiterbildungsassistent steigt in die Praxis ein

Weiterbildungsassistent steigt in die Praxis ein

Flexible Arbeitszeiten sind jungen Medizinern sehr wichtig

In der Niederlassung ist das möglich, vor allem in Gemeinschaftspraxen. So sehen es jedenfalls die Ärzte in Prüm in Rheinland-Pfalz, die einfach ihren Weiterbildungsassistenten mit ins Praxisteam geholt haben. Davon profitieren alle - Ärzte und Patienten.

Video abspielen

AU-Bescheinigung - Erleichterung für Ärzte und Patienten

AU-Bescheinigung

Erleichterung für Ärzte und Patienten

Ab 2016 stehen wichtige Änderungen beim so genannten "gelben Schein" an. Die wichtigste: Der Auszahlschein zum Bezug von Krankengeld fällt weg. Und auch sonst soll einiges anders und vor allem vereinfacht werden, um so wenigstens ein bisschen Bürokratie in den Praxen abzubauen.

Video abspielen

Neues zu AU-Bescheinigungen

Neues zu AU-Bescheinigungen

Vereinfachungen für Ärzte und Patienten

Die Bürokratie - ein leidiges Thema in den Praxen und ein Problem, dem sich die KBV schon länger annimmt. So bietet sie Niedergelassenen im Online-Portal "Mehr Zeit für Patienten" die Möglichkeit zu berichten, was sie besonders stört. Die KBV wird dann versuchen, zeitsparende Lösungen dafür zu finden und diese mit den Krankenkassen zu verhandeln. In einem Fall ist das bereits gelungen: bei den Bescheinigungen zur Arbeitsunfähigkeit, die ab 2016 endlich vereinheitlicht sind.

Video abspielen

Das Gesundheitssystem im Überblick

Das Gesundheitssystem im Überblick

Entwicklungen unter Zeitdruck

Welche Rolle spielen die Krankenkassen? Und was machen eigentlich die Kassenärztlichen Vereinigungen? Unser Video zeigt, wie das Gesundheitssystem funktioniert - und warum es weltweit einzigartig ist.

Video abspielen

Telematik im Gesundheitswesen

Wer ist wer im deutschen Gesundheitswesen?

Die eGK ist da, die Telematikinfrastruktur (TI) noch nicht. Die dafür zuständige Institution, die gematik, arbeitet aber mit Hochdruck daran. Das erklärt Dr. Thomas Kriedel, Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der gematik, im Interview mit KV-on. Schließlich forciere nun auch das E-Health-Gesetz einen termingerechten Online-Rollout der TI, die Niedergelassene durchaus bei der Arbeit unterstützen könne.

Video abspielen

KBV definiert Versorgungsziele für jede Lebensphase

Mehr Versorgungsbedarf, weniger Versorgungswillige:

Das Gesundheitssystem steht vor großen Herausforderungen. Die KBV hat sich deshalb in den einzelnen Lebensphasen der Bevölkerung angeschaut, wo besondere Probleme bestehen. KBV-Vorstand Dipl.-Med. Regina Feldmann erklärt, wie diese gelöst werden können.

Video abspielen

Wir arbeiten für Ihr Leben gern geht ins dritte Jahr

Leistung im Fokus

Es geht um all das, was Vertragsärzte und Vertragspsychotherapeuten tagtäglich leisten. Für die medizinische Versorgung, für ihre Patienten, für ihre Angestellten. Die Kampagne "Wir arbeiten für Ihr Leben gern." zeigt die Arbeit der Niedergelassenen so wie sie ist. Und stellt Ärzte und Psychotherapeuten inzwischen zum dritten Mal dafür in den Mittelpunkt.

Video abspielen

Darmkrebsfrüherkennung

Eine Untersuchung, die Leben rettet

Der Darm: ein gern ignoriertes Organ, das aber nicht selten Ort schwerer Erkrankungen sein kann. So ist Darmkrebs in Deutschland bei Männern die zweithäufigste, bei Frauen die dritthäufigste Krebserkankung. Gesetzlich Krankenversicherte haben deshalb Anspruch auf eine regelmäßige Darmkrebsfrüherkennungsuntersuchung. Wie das genau aussieht und was Patienten dazu wissen müssen, erklärt KV-on.

Video abspielen

Impfen

Erfolgreich gegen Masern, Grippe & Co.

Masern auf dem Vormarsch, Grippeschutz diesmal nur bedingt gegeben – das Thema Impfen drängt sich wieder auf die öffentliche Agenda. Wie Ärztinnen und Ärzte auf Skepsis oder Sorgen ihrer Patienten reagieren können, das ist Hausärztin und KBV-Vorstand Regina Feldmann ein wichtiges Anliegen. Zudem bietet die KBV nun eine neue Checkliste im Internet, die den Praxen dabei hilft, einen lückenlosen und sinnvollen Impfservice zu gewährleisten.

Video abspielen

Mindestlohn

Was Niedergelassene beachten müssen

Seit dem 1. Januar 2015 gilt der gesetzliche Mindestlohn. Eine Änderung, die in Arztpraxen für neue Pflichten sorgt. Auch wenn Medizinische Fachangestellte (MFA) in der Regel mehr als 8,50 Euro in der Stunde verdienen. Das Video erklärt, was bei Minijobbern, der Reinigungskraft und Praktikanten zu beachten ist.

Video abspielen

EVA - Entlastende Versorgungsassistentin

Qualifiziertes Fachpersonal entlastet Ärzte

„Agnes, Verah, EVA – je nach Bundesland und KV-Region hat die Delegation ärztlicher Leistungen einen anderen Namen – das Prinzip ist aber stets dasselbe: Untersuchungen und Behandlungen, die der Arzt nicht zwingend selbst machen muss, kann er an qualifiziertes Fachpersonal weitergeben. Einige Leistungen kann der Arzt an alle Medizinischen Fachangestellten in seiner Praxis delegieren.

Für besondere Tätigkeiten wie eben Hausbesuche sind dann Weiterbildungen wie zum Beispiel zur EVA notwendig. Dadurch wird der Arzt nicht ersetzt, sondern entlastet. Die Medizinischen Fachangestellten haben eine gute Möglichkeit, sich beruflich weiterzuentwickeln. Und die Patienten können sicher sein, dass ihre Versorgung auch dann in den besten Händen ist, wenn der Arzt nicht dabei ist."

Video abspielen

Nichtärztliche Praxisassistenten

Flächendeckender Einsatz möglich

In einigen Praxen arbeiten nichtärztliche Praxisassistenten bereits seit einiger Zeit. Nun sollen sie flächendeckend zum Einsatz kommen. Dank einer neuen Vergütungsregelung können Hausärzte ab 2015 auch in normal versorgten Gebieten auf diese besonders qualifizierten Praxismitarbeiter zurückgreifen. KBV-Vorstand Regina Feldmann erklärt die Einzelheiten und Hintergründe zu dieser Neuregelung.

Video abspielenWeitere Informationen zum Thema

Arzt-Patienten-Kommunikation

Verständigung zwischen Arzt und Patient

Manchmal braucht es für die Verständigung zwischen beiden fast ein Wörterbuch. Woran liegt das? Wie sehen die Probleme genau aus? Wer ist Schuld? Und was kann man eigentlich tun, um beide Parteien näher zueinander zu bringen?

Video abspielen

Teambesprechungen in der Arztpraxis

Kommunikation ist alles

Das gilt auch für das Praxisteam. Regelmäßige Besprechungen mit allen Mitarbeitern einer Arztpraxis sind deshalb auch Teil des internen Qualitätsmanagements, zu dem jede Praxis verpflichtet ist. KV-on war in einer Frauenarztpraxis in Koblenz zu Besuch und hat sich dort angeschaut, wie so eine Teambesprechung aussehen kann.

Video abspielen

Vergütung für Niedergelassene

So wird das Honorar berechnet - erklärt in 300 Sekunden

Das Honorar der Vertragsärzte und -psychotherapeuten ist ein beliebtes Streitthema. Aber was ist das genau? Und wie wird es berechnet? Was steckt hinter den Begriffen Orientierungswert, morbiditätsbedingte Gesamtvergütung, extrabudgetäre Vergütung? KV-on erklärt es - ganz einfach.

Video abspielen

Praxismanagement-Beratung

Neuer Service für die Niedergelassenen in Westfalen-Lippe

Analysieren, beraten, optimieren: Die KVWL hilft den niedergelassenen Vertragsärzten und –psychotherapeuten in Westfalen-Lippe, die Arbeitsabläufe und –strukturen in ihren Praxen auf den Prüfstand zu stellen. Was ist gut? Wo sind organisatorische Verbesserungen sinnvoll? Die kompetenten Mitarbeiter der KVWL geben den Niedergelassenen gern Tipps und Anregungen – im Rahmen der neuen Praxismanagement-Beratung. Was die Ärzte erwartet, beschreiben hier einige der ersten Teilnehmer.

Video abspielen

Hautkrebsscreening

Sommer, Sonne, Strand: Schön, aber nicht ungefährlich für unsere Haut

Denn darüber freut sich auch der Hautkrebs. Um den rechtzeitig zu entdecken, gibt es in Deutschland einen ganz besonderen Service: das Hautkrebsscreening. Gesetzlich Versicherte ab 35 können diese Früherkennungsuntersuchung jedes zweite Jahr kostenfrei nutzen.

Video abspielenWeitere Informationen zum Thema

Reiseschutzimpfung

Für einen Urlaub ohne Nebenwirkungen

Hepatitis A, Gelbfieber, Malaria - kein Urlauber möchte diese Krankheiten als Souvenirs nach Hause mitbringen. Und doch lassen sich zu wenige Menschen vor Reisebeginn impfen. Dr. Sebastian Dieckmann, Leiter der reise- und tropenmedizinischen Ambulanz am Institut für Tropenmedizin Berlin, empfiehlt jedem rechtzeitig den Impfstatus zu prüfen - egal, ob er in die Ferne schweift oder Ferien in Deutschland macht.

Video abspielenWeitere Informationen zum Thema

Qualitätszirkel

Kollegialer Austausch mit langer Tradition

20 Jahre Qualitätszirkel in Westfalen-Lippe: Der interkollegiale Austausch von Ärzten und Psychotherapeuten hat eine lange Tradition. Ärztliche und psychotherapeutische Qualitätszirkel sind aber nicht nur für langjährig Niedergelassene, sondern auch für Berufseinsteiger eine interessante Plattform und bieten zahlreiche Vernetzungsmöglichkeiten bei vergleichsweise geringem Aufwand.

Video abspielenWeitere Informationen zum Thema

Fortbildungspflicht

Fünf Jahre, zwei Zeiträume und 250 Fortbildungspunkte

Mitte 2004 trat sie in Kraft, die „Regelung zur Fortbildungsverpflichtung der Vertragsärzte und Vertragspsychotherapeuten", verankert im SGB V. Seitdem müssen Vertragsärzte und Vertragspsychotherapeuten ihre Fortbildung alle fünf Jahre ihrer Kassenärztlichen Vereinigung nachweisen. Für rund 9.500 westfälisch-lippische Ärzte und Psychotherapeuten endet am 30. Juni 2014 der nächste Nachweiszeitraum. Erfahren Sie hier, was Sie rund um diesen Stichtag und Ihre Fortbildungsverpflichtung wissen und beachten müssen.

Video abspielenWeitere Informationen zum Thema

KV-Wahlen

Wie Ärzte und Psychotherapeuten ihre Parlamente wählen

Die Vertreterversammlungen sind Parlamente von und mit niedergelassenen Ärzten und Psychotherapeuten: auf Landesebene und auf Bundesebene.

Video abspielen

Nachwuchsförderung

Auf dem Weg in die Allgemeinmedizin

Junge Mediziner für die Allgemeinmedizin begeistern, das wollen die KVen mit einer besonderen Förderung von Famulatur und Weiterbildung in der Hausarztpraxis erreichen.

Denn die niedergelassenen Ärzte werden immer älter, genau wie ihre Patienten. Gleichzeitig bleibt der Nachwuchs gerade auf dem Land aus. Dabei hat sich inzwischen viel getan, um das Landarztleben für die Jungen attraktiv zu machen. KV-on hat eine Famulantin und eine Weiterbildungsassistentin bei ihrer Arbeit in einer Hausarztpraxis begleitet.

Video abspielen Weitere Informationen auf praxisstart.info

Der Weg in die Niederlassung

Landärztin aus Überzeugung

Was muss ein Arzt beachten, wenn er in Westfalen-Lippe eine eigene Praxis eröffnen bzw. eine bestehende Praxis übernehmen möchte? Dieses Video der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) zeigt in einer unterhaltsamen Schritt-für-Schritt-Anleitung den Weg vom Uni-Examen bis in die eigene Praxis.

Video abspielen Weitere Informationen auf praxisstart.info

50 Jahre Medizinische Fachangestellte

Gute Seele der Praxis

Sprechstundenhilfe, Schwester oder Arzthelferin: Formal heißen sie Medizinische Fachangstellte. Und das seit 50 Jahren. Sie sind die gute Seele einer jeden Praxis; genießen im Idealfall das Vertrauen des Arztes und der Patienten gleichermaßen. Das war so und das bleibt so. Dabei hat sich der Beruf in den vergangenen Jahrzehnten gewandelt. MFA Maike Schmitt aus einer gynäkologischen Praxis in Mainz blickt zurück auf mehr als dreißig Berufsjahre.

Video abspielen

Barrieren abbauen

Arztpraxen für alle Patienten

Auch in Arztpraxen lauern viele Barrieren - für Geh-, Seh- oder Hörbehinderte, für Menschen mit Demenz oder einer geistigen Behinderung.

Wie gut, dass er dabei mit der Hilfe von seiner KV rechnen kann. KV-on hat Dr. Mach auf seinem Weg zur eigenen Praxis begleitet und zeigt in Folge 1, was er alles bedenken muss, bevor er mit seinem Team in die neuen Praxisräume ziehen kann.

Oft ist es nicht so leicht zu erkennen, ob die eigene Praxis wirklich ALLEN einen guten Zugang bietet. Dennoch sollten sich gerade Niedergelassene diese Frage stellen. Denn Gleichberechtigung auch von Menschen mit Behinderungen ist ein Menschenrecht.

Video abspielen

Serie: Dr. Mach lässt sich nieder - Teil 1

Auch als Arzt will rechnen gelernt sein

Sein Medizinstudium will Dr. Alexander Mach nicht gegen einen BWL-Abschluss eintauschen. Doch ein paar Rechenkünste braucht er schon, um sich als Arzt in Berlin niederzulassen.

Wie gut, dass er dabei mit der Hilfe von seiner KV rechnen kann. KV-on hat Dr. Mach auf seinem Weg zur eigenen Praxis begleitet und zeigt in Folge 1, was er alles bedenken muss, bevor er mit seinem Team in die neuen Praxisräume ziehen kann.

Video abspielen
Weitere Informationen auf praxisstart.info
Weitere Informationen auf www.kvwl.de

Serie: Dr. Mach lässt sich nieder - Teil 2

Der Arzt als Bauherr

Aus Alt mach Neu – dachte sich Dr. Mach, als er die Untersuchungsräume seines Praxisvorgängers sah. Er wünscht sich eine moderne Praxis, die seiner persönlichen Arbeitsphilosophie entspricht.

Dr. Mach muss daher die alten Praxisräume komplett umbauen - und deshalb für kurze Zeit seinen Rezeptblock gegen Baupläne eintauschen.

Video abspielen
Weitere Informationen auf praxisstart.info
Weitere Informationen auf www.kvwl.de

Serie: Dr. Mach lässt sich nieder - Teil 3

Endlich Praxiseröffnung!

Nach all dem Planen, Hoffen und Organisieren ist es endlich soweit: Dr. Alexander Mach eröffnet seine eigene Praxis. Los geht es natürlich mit einem Fest. Doch auch der folgende Alltag birgt für das Praxisteam zunächst noch viel Neues.

Video abspielen
Weitere Informationen auf praxisstart.info
Weitere Informationen auf www.kvwl.de

Serie: Dr. Mach lässt sich nieder - Teil 4

Die betriebswirtschaftliche Beratung

Die Praxis läuft, die Patienten kommen. Dr. Mach hat die ersten Honorabrechnungen erledigt - und durchaus noch ein paar Fragen an seine KV. Die kann er auch gern stellen in einem Gespräch mit dem Niederlassungsberater. Zusätzlich schaut der sich alles noch einmal genau an und gibt wertvolle Tipps.

Video abspielen
Weitere Informationen auf praxisstart.info
Weitere Informationen auf www.kvwl.de

Praxisbegehungen

Wenn das Gesundheitsamt kommt

Wenn sich das Gesundheitsamt ankündigt, muss das nicht Angst und Schrecken in deutschen Arztpraxen hervorrufen. Das Gesundheitsamt Alzey-Worms zum Beispiel sieht sich eher als Berater der Ärzte. Einer, der die zahlreichen Bestimmungen für Vertragsärzte genauestens kennt, alles im Blick behält und vor allem entscheidende Tipps geben kann, wie es vielleicht noch besser geht.

Video abspielen

MRSA in der Arztpraxis

KVen unterstützen Niedergelassene

MRSA: Das sind nicht nur vier Großbuchstaben, sondern auch ein großes Problem in der Arztpraxis. Denn gerade beim Wechsel von der stationären zur ambulanten Behandlung gelangen die Keime in die Arztpraxis. Längst also ein Thema für die Kassenärztlichen Vereinigungen.

Video abspielen

Ausländische Kollegen

Thema der Woche: Mittendrin statt außen vor – als Arzt in Deutschland arbeiten

Medizinisches Fachvokabular, fremde Kultur und anderes Essen – das sind nur einige Probleme, die ausländische Ärzte in Deutschland meistern müssen.

25.316 ausländische Ärzte waren laut Bundesärztekammer im Jahr 2010 in Deutschland gemeldet. Nicht alle haben einen guten Start am neuen Arbeitsplatz, weiß Dr. Gisela Albrecht, Geschäftsführerin der Kaiserin Friedrich-Stiftung, die Mediziner aus dem Ausland betreut.

Video abspielen