Presse

Nach dem feigen Sprengstoffanschlag auf den BVB-Mannschaftsbus

KVWL verurteilt jegliche Form der Gewalt

Dortmund, 12. April 2017

Die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) verurteilt den feigen Sprengstoffanschlag auf den Mannschaftsbus des BVB, bei dem Menschen hätten sterben können. „Ich bin sehr erschüttert über den Anschlag gestern Abend, hier in unmittelbarer Nähe unserer Körperschaft“, sagt Dr. Wolfgang-Axel Dryden, 1. Vorsitzender der KVWL. „Wer auch immer für die Explosionen verantwortlich ist – wir verurteilen jegliche Form der Gewalt und vertrauen darauf, dass die Dortmunder Polizei gemeinsam mit der Bundesanwaltschaft die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen wird. Ich hoffe, die Mannschaft kann dieses traumatische Erlebnis, auch mit Hilfe psychotherapeutischer und ärztlicher Hilfe, schnell verarbeiten und heute Abend trotzdem ein gutes Ergebnis erzielen.“ Dem an der Hand verletzten BVB-Innenverteidiger Marc Bartra und dem Motorradpolizisten, der ein Knalltrauma sowie einen Schock erlitten hat, wünscht der KVWL-Vorsitzende eine schnelle und vollständige Genesung.

Als Zeichen der Solidarität mit der Dortmunder Borussia hat die KV Westfalen-Lippe BVB-Fahnen vor ihrem Gebäude an der Robert-Schimrigk-Straße 4-6 (direkt neben der B1 in Richtung Unna) gehisst.

 

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