Modellpraxen sind mit Umsetzung der „ePA für alle“ gestartet

Heute starten in den Modellregionen in Westfalen-Lippe 66 Haus- und Facharztpraxen mit der Erprobung einer patientengeführten elektronischen Akte.

Diese Praxen sind in einem separaten Termin über die Details der Einführung und Möglichkeiten des technischen Supports informiert worden. Sie werden in den kommenden Wochen eng von den eHealth-Expertinnen und -Experten der KVWL begleitet. Damit wollen wir zusammen mit der gematik möglicherweise auftretende Schwierigkeiten frühzeitig aufdecken und beheben.     

Dafür befindet sich die KVWL neben dem durchgängigen Kontakt zu den Testpraxen in Westfalen-Lippe ebenfalls in einem intensiven Austausch mit allen beteiligten Akteuren wie der gematik und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) – diese sind an den Erfahrungen der Modellregionen Nordrhein-Westfalen, Hamburg und Franken sehr interessiert, um relevante Rückschlüsse für Nachbesserungen ziehen zu können. Nach Auswertung der Testphase in den Modellregionen und Beseitigung möglicher Mängel in der Sicherheitsarchitektur folgt der bundesweite Roll-out der „ePA für alle“. Ein konkreter Termin dafür steht derzeit noch nicht fest.

Stets aktuelle Informationen zum Stand der ePA für alle finden Sie auf unserer Themenseite.