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Flut-Katastrophe: apoBank bietet finanzielle Hilfe für Praxen an

Die Überschwemmungen in den vom Hochwasser betroffenen Gebieten haben auch einige Praxen in Westfalen-Lippe getroffen. Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) bietet nun sofortige und unbürokratische Hilfen zur Beseitigung der Schäden an.

Als finanzielle Ad hoc-Hilfe stellt die apoBank-Stiftung einen Betrag in Höhe von 250.000 Euro zur Verfügung. Gleichzeitig ruft die Bank zu weiteren Spenden an die Stiftung auf und verdoppelt jeden eingehenden Euro. Die Mittel fließen direkt Hilfswerken der Heilberufler zu, die entsprechend der Lage vor Ort den Geschädigten schnell und unkompliziert Unterstützung zukommen lassen können. Alle, die sich an der Spendenaktion beteiligen möchten, finden hier die nötigen Informationen.

Zusätzlich stellt die apoBank Kreditlinien in Höhe von 250 Mio. Euro bereit. Die betroffenen Kunden können sich an ihre apoBank-Berater, die zuständigen Filialen in ihrer Region oder an die eigens dafür eingerichtete Hotline unter 0211/5998-3250 wenden.

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