Niederlassung

Nachwuchs / Fördermaßnahmen

Ansicht Infobroschüre Praxisstart

Von Anfang an Ihr kompetenter Partner: Wir unterstützen Studenten und Absolventen während ihrer Ausbildung und Facharztweiterbildung, fördern Ärzte auf dem Weg zur eigenen Praxis und beraten über die große Auswahl an Niederlassungs-, Kooperations – und Anstellungsmöglichkeiten in Westfalen-Lippe.

Die KVWL bietet spezielle Beratungs- und Fördermaßnahmen an, um Ihnen den Weg in die ambulante Versorgung zu erleichtern und Sie als ärztlichen und psychotherapeutischen Nachwuchs bestmöglich zu betreuen.

Sprechen Sie uns an! Wir geben Ihnen gern Auskunft zu Fragen rund um Fördermöglichkeiten im Medizinstudium, der ambulanten Facharztweiterbildung oder der vertragsärztlichen Tätigkeit in einem Fördergebiet. Gerne vereinbaren wir auch einen telefonischen oder persönlichen Beratungstermin, um Ihnen die umfassenden Möglichkeiten in der ambulanten Versorgung klar und verständlich zu erläutern.

KostA WL

Die Koordinierungsstelle Westfalen-Lippe (KostA WL) ist ein Zusammenschluss von verschiedenen regionalen Kooperationspartnern zur Förderung der Weiterbildung des ärztlichen Nachwuchses zur langfristigen Sicherstellung der ambulanten Versorgung. Die Geschäftsstelle der KostA WL befindet sich bei der KVWL und koordiniert die Förderung der ambulanten Weiterbildung.

Logo Kosta

Beteiligte der KostA WL

Beteiligte an der Koordinierungsstelle Westfalen-Lippe sind die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL), die Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW) sowie die Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL). Ziel der Zusammenarbeit ist die Schaffung und der Ausbau von attraktiven Weiterbildungsangeboten auf Grundlage der gültigen Weiterbildungsordnung. Dabei stehen die Interessen des Arztes in Weiterbildung und der Weiterbildungsstätten im Vordergrund.

Geschäftsstelle KostA WL

Die Geschäftsstelle der KostA WL ist bei der KVWL angesiedelt. Sie erfüllt Aufgaben zur Förderung der ambulanten Weiterbildung und koordiniert Maßnahmen der Kooperationspartner, um Ärzte auf dem Weg ihrer Weiterbildung optimal zu unterstützen. Dazu arbeitet die KostA WL eng mit dem Kompetenzzentrum Weiterbildung Allgemeinmedizin Westfalen-Lippe (KWWL) zusammen.

Aufgaben

Die Koordinierungsstelle WL hat die Aufgabe, die Koordination und Organisation der Förderung der Weiterbildung in der Allgemeinmedizin und in grundversorgenden Fächern auf regionaler und ggf. überregionaler Ebene zu gewährleisten.

Sie dient als Informationsplattform und Vermittlungsstelle für die Ärzte in Weiterbildung und die zur Weiterbildung befugten Ärzte. Sie initiiert neue und unterstützt bestehende Weiterbildungsverbünde. Im Weiterbildungsverbund kooperieren niedergelassene Ärzte mit Krankenhäusern und anderen zur Weiterbildung befugten Fachärzten. Der Weiterbildungsverbund organisiert den individuellen Ablauf der Weiterbildung eines Gebietes „aus einer Hand“.

Die Vertragspartner der KostA nehmen jeweils eigenverantwortlich verschiedene Aufgaben wahr, um die Weiterbildung für jeden Arzt optimal und bedürfnisorientiert zu gestalten.

Die KVWL übernimmt als Geschäftsstelle der KostA die Aufgabe der finanziellen Förderung der allgemeinmedizinischen und fachärztlichen Facharztweiterbildung. Alle Fragen rund um das Thema der finanziellen Förderung der ambulanten Weiterbildung können Sie an uns richten. Wir stehen für Sie telefonisch, per E-Mail oder auch persönlich als Ansprechpartner zur Verfügung. Alle Informationen zur Thematik finden Sie unter:

Beschäftigung eines Weiterbildungsassistenten

Um die ambulante Weiterbildung nicht nur finanziell für Ärzte in Weiterbildung und auch für weiterbildungsbefugte Ärzte attraktiv zu gestalten, bindet die Geschäftsstelle weitere regionale Stellen in die Förderung mit ein und unterstützt zudem die Weiterbildungsverbünde in Westfalen-Lippe.

AiW Nummer

Die Geschäftsstelle der KostA vergibt und übermittelt die so genannte AiW-Nummer, die zum Beispiel für die Einschreibung in das KWWL benötigt wird.

Ansprechpartner

Geschäftsstelle KostA WL

Team Nachwuchsförderung und Fördermaßnahmen der KVWL

0231 94 32 94 00
0231 94 32 80 402

E-Mail

www.praxisstart.info

Regionale Fördergebiete / Förderverzeichnis

Um die vertragsärztliche Versorgung in Westfalen-Lippe sicherzustellen, zu verbessern und zu fördern, hat der Vorstand der KVWL Ende 2013 eine Sicherstellungsrichtlinie verabschiedet. Besteht dringender Versorgungsbedarf für einen Standort, einen Planungsbereich oder einen Teil eines Planungsbereichs, so wird dieser in einem Förderverzeichnis ausgewiesen.

Damit profitieren Sie als (zukünftige) Vertragsärzte in Westfalen-Lippe an ausgewählten Förderstandorten von unterschiedlichen finanziellen Fördermöglichkeiten wie zum Beispiel einem Praxisdarlehen oder einer Umsatzgarantie.

Der Vorstand der KVWL gewährt die Förderung auf Antrag und entscheidet jeweils im Einzelfall.

Wenn Sie auf der Suche nach einer Tätigkeit in einem Fördergebiet sind, unterstützen wir Sie gerne in einem persönlichen Beratungsgespräch. (Link Persönliches Beratungsgespräch)

Antrag auf Fördermaßnahmen

Sicherstellungsrichtlinie

Fördergebiete

In regelmäßigen Abständen stellen wir Berechnungen an, um die Förderfähigkeit eines Standortes zu prüfen.

Denn die Versorgungslandschaft verändert sich ständig und somit ist immer auch Bewegung im Förderverzeichnis. Sie haben Interesse an einer vertragsärztlichen Tätigkeit in einem Fördergebiet? Dann informieren Sie sich bitte regelmäßig darüber, ob der Standort weiterhin im Förderverzeichnis geführt wird.

Eine genaue Übersicht der Fördergebiete je Versorgungsebene finden Sie in folgenden Förderverzeichnissen:

Standorte mit Förderungsmöglichkeiten
(alphabetische Liste / Übersichtskarte)

Hinweise zum Verfahren und häufige Fragen

Welche typischen Fördermöglichkeiten gibt es?

Gewährung von Darlehen zum Praxisaufbau und zur Praxisübernahme

Das zinslose Darlehen kann bei Praxisübernahmen, -Neugründungen oder Anstellungen gewährt werden.

Je nach Versorgungsumfang kann die Summe bei 25.000,00€ (hälftiger Versorgungsumfang) bzw. 50.0000,00€ (voller Versorgungsumfang) liegen.

Rückzahlung: Die Tilgung wird für das erste Jahr ausgesetzt und beläuft sich dann auf monatlich ein Prozent. Wird die Versorgung am Standort durch den Darlehensempfänger mindestens drei Jahre kontinuierlich im vereinbarten Umfang sichergestellt, wird die Resttilgung erlassen.

Gewährung einer Umsatzgarantie zum Praxisaufbau oder zur Aufrechterhaltung

Die Umsatzgarantie liegt in der Höhe des durchschnittlichen Quartalsumsatzes der jeweiligen Fachgruppe (bzw. des Vorjahresquartals). Jeweils bezogen auf die Leistungen innerhalb der morbiditätsbegingten Gesamtvergütung (MGV).

Sollte Ihre Quartalsabrechnung entsprechend unterhalb des durchschnittlichen Quartalsumsatzes der Fachgruppe liegen, erhalten Sie mit der Umsatzgarantie den jeweiligen Differenzbetrag erstattet.

Dies bietet besonders in der Anfangsphase einer Praxisneugründung eine gewisse Planungssicherheit.

Die Dauer der Garantie wird durch den Vorstand entschieden, ist jedoch grundsätzlich auf zwölf Monate zu begrenzen.

Die Umsatzgarantie kann auch für die Errichtung von Zweigpraxen (zum Beispiel Filialpraxen) oder bei einer Anstellung erteilt werden.

Übernahme von Kosten durch die KVWL

Die KVWL kann Kosten übernehmen oder sich an Kosten beteiligen, die sich aus einer verbesserten Zusammenarbeit von Ärzten mit dem Ziel der Sicherstellung ergeben.
Dazu können bspw. Umzugs- oder Einrichtungskosten (z. B. EDV) zählen.

Der Vorstand legt im Einzelfall fest, in welcher Höhe und zu welchen Bedingungen diese Kosten übernommen werden.

Für die Antragsstellung bitten wir um eine Auflistung der geplanten Aufwendungen.

Wofür kann die Förderung beantragt werden

Die Fördermaßnahmen können bei Praxisneugründungen (Einzelpraxis, Gründung von Berufsausübungsgemeinschaft z.B. Gemeinschaftspraxis), Praxisübernahmen, der Gründung von Nebenbetriebsstätten (z.B. Filialpraxisn) oder der Anstellung von Ärzten beantragt werden.

Voraussetzung ist, dass der Tätigkeitsstandort im Förderverzeichnis der KVWL geführt wird.

Wer beantragt die Fördermaßnahmen bei einer Anstellung?

Der Arbeitgeber beantragt die Fördergelder und ist damit auch der Empfänger der Fördergelder und verantwortlich für die Einhaltung der bspw. Darlehensvereinbarungen.

Wann muss die Förderung beantragt werden?

Die Fördermaßnahmen können i.d.R. frühestens neun Monate vor geplanter Niederlassung, Anstellung oder Praxisgründung gestellt werden. In Einzelfällen kontaktieren Sie uns bitte persönlich.

Wofür können die Fördermittel eingesetzt werden?

Kostenzuschuss

Hierbei können die genehmigten Zuschüsse in die zuvor beantragten Gerätschaften, Elektronik, Umzugskosten etc. investiert werden.

Praxisdarlehen

Das Praxisdarlehen kann für Ausgaben eingesetzt werden, die beim Praxisaufbau, bei der Anstellung oder der Aufrechterhaltung der Praxis entstehen. Es besteht keine Bindung an bestimmte Ausgaben wie bspw. Gerätschaften, Praxiskaufpreis etc.

Umsatzgarantie

Der variable Differenzbetrag der Umsatzgarantie kann für Ausgaben eingesetzt werden, die beim Praxisaufbau, bei der Anstellung oder der Aufrechterhaltung der Praxis entstehen.

Die Umsatzgarantie bietet besonders in der Anfangsphase einer Praxisneugründung eine gewisse Planungssicherheit.

Wann erhalte ich eine Rückmeldung über meinen Antrag?

Sobald der Antrag auf Fördermaßnahmen bei uns eingegangen ist, setzen wir uns mit Ihnen in Verbindung.

Die Entscheidung über eine Fördermaßnahme trifft der Vorstand der KVWL, dieser tagt in regelmäßigen Abständen.

Nach der Entscheidung erhalten Sie eine schriftliche Rückmeldung.

Weiterbildung

Nährere Informationen zum Thema Weiterbildung zu Facharzt und die entsprechenden Anträge finden Sie unter:

Vertreter und Assistenten

Quereinsteiger / Qualifizierungsjahr

Für viele Hausärzte wird es in den nächsten Jahren schwieriger werden einen Nachfolger für ihre Praxis zu finden. In den ländlichen Regionen liegen die Gründe oftmals an den strukturellen und kulturelle Faktoren, die es erschweren einen Nachfolger in einer Landarztpraxis zu finden.

Um dem entgegenzuwirken, haben die nordrhein-westfälischen Ärztekammern, Kassenärztlichen Vereinigungen und Krankenkassen mit NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann das „Konsenspapier zur Stärkung der hausärztlichen Versorgung“ erarbeitet. Das Konzeptes sieht vor insbesondere den Quereinstieg von Klinikern in die ambulante Allgemeinmedizin durch finanzielle Förderungen attraktiver zu gestalten. Derzeit wird das Konsenspapier in den regionalen Kassenärztlichen Vereinigungen weiter definiert und abgestimmt. Die Umsetzung der finanziellen Förderungen erfolgt voraussichtlich Anfang 2019.

Bei weiteren Rückfragen können Sie sich gerne an das Team Nachwuchsförderung u. Fördermaßnahmen wenden.

Von der Weiterbildung in die Praxis

Herzlichen Glückwunsch – Sie haben es geschafft!

Sie haben erfolgreich ihre Weiterbildung zur Fachärztin /zum Facharzt beendet und treten nun Ihren Weg in die ambulante Versorgung an. Dabei unterstützen und begleiten wir Sie gerne.

Von der Arztregistereintragung bis zur Zulassung oder Anstellung können Sie sich bei Fragen an uns wenden.

Planungsbereiche - Wo will ich hin / Wo bin ich?

Sie wissen nicht, in welchem Planungsbereich sich der Ort befindet, in dem Sie sich für eine Niederlassung oder Anstellung interessieren? In der folgenden Tabelle sowie der abgebildeten Karte können Sie jede Stadt oder Gemeinde den jeweiligen Planungsbereichen - Mittelbereich, Kreis bzw. kreisfreie Stadt oder Raumordnungsregion - einer Versorgungssäule zuordnen.

Beispiel: Gemeinde Medebach – Mittelbereiche Winterberg (hausärztliche Versorgung) – Hochsauerlandkreis (allgemeine fachärztliche Versorgung) – Raumordnungsregion Arnsberg (spezialisierte fachärztliche Versorgung) – KVWL-Gebiet (gesonderte fachärztliche Versorgung)

Zusätzlich können Sie der Tabelle entnehmen, welcher Zulassungsausschuss und welche KVWL-Bezirksstelle für die Region zuständig sind.

Listen mit den Zuordnungen der Planungsbereiche
zu administrativen Räumen

Die neue Seite Bedarflsplanung mit den Listen ist noch nicht online!

SVG mit img Tag laden

Übersichtskarte der Mittelbereiche, Kreisregionen und Raumordnungsregionen für Westfalen-Lippe (Versorgungsebenen)

 

Offene und gesperrte Planungsbereiche

Je nach Versorgungsgrad bestehenden in den jeweiligen Planungsbereichen Zulassungsmöglichkeiten oder -sperren.

Erläuterung Versorgungsgrad

Niederlassungsmöglichkeiten in den vier Versorgungsebenen

In gesperrten Planungsbereichen ist es möglich, sich auf Ausschreibungen zu bewerben

Gesperrte Planungsbereiche

Ausgeschriebene Vertragsarzt- und Psychotherapeutensitze

Arztregister

Das Eintragen in das Arzt- / Psychotherapeutenregister ist Grundvoraussetzung für eine Zulassung oder Anstellung zur vertragsärztlichen / vertragspsychotherapeutischen Tätigkeit. Bei einer Teilnahme im Rahmen einer Ermächtigung ist die Eintragung nicht notwendig.

Infos zur Eintragung ins Arztregister

Zulassungsausschuss

Die Entscheidungen über eine Zulassung oder Anstellung (und weitere vertragsärztliche Tätigkeiten) fassen die Zulassungsausschüsse. Zulassungsausschüsse sind Gremien der gemeinsamen Selbstverwaltung und setzen sich paritätisch aus Vertretern der Ärzte/Psychotherapeuten und Vertretern der Landesverbände der Krankenkassen zusammen. Die den Ausschüssen zugeordneten Geschäftsstellen mit Sitz in Dortmund nehmen Ihre Anträge entgegen, bearbeiten diese und stehen Ihnen für Fragen gern zur Verfügung.

Zulassungsausschüsse und Zulassungsanträge

Versorgungsqualität / Genehmigungen

Der Geschäftsbereich Versorgungsqualität berät und unterstützt Sie bei den Fragen zu den Themen:

Fortbildung

Genehmigungspflichtige Leistungen (Voraussetzung, Anträge)

Patientensicherheit

Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement

Qualitätszirkel

Verordnungen

Die Mitarbeiter vom Verordnungsmanagement kümmern sich um alles, was Sie auf ein Rezept schreiben!

Das Verordnungsmanagement bietet Ihnen Hilfestellung rund um die Verordnung von Arznei-, Heil- und Hilfsmitteln und Sprechstundenbedarf. Durch verschiedene Beratungskonzepte wie zum Beispiel Erst-, Followup- und Pharmakotherapieberatungen, werden Sie von Beginn an unterstützt. Mit regelmäßigen und individuellen Reportings, wie der Arzneimittel-Trendmeldung, haben Sie die Möglichkeit Ihr Verordnungsverhalten stets im Blick zu behalten.

Nähere Informationen und Ansprechpartner:

Öffnet die Navigation - bitte klicken Sie anschließend auf Verordnung

Patenschaft für neu Niedergelassene

Alles ist vorbereitet, die Arbeit in der eigenen Praxis soll beginnen. Bei den ersten Schritten im neuen Tätigkeitsfeld begleitet Sie auf Wunsch ein persönlicher Ansprechpartner der KVWL: Ihre Patin bzw. Ihr Pate. Ihr Pate kümmert sich um Ihre Fragen zur vertragsärztlichen bzw. -psychotherapeutischen Tätigkeit und bietet Ihnen Lösungen an, bereitet Informationen auf, recherchiert für Sie, knüpft Verbindungen, organisiert und moderiert Gespräche, analysiert mit Ihnen Ihre Abrechnung und Verordnungskostenstatistiken.

Studium

praxisstart.info

Die Nachwuchskampagne der KVWL startete im Herbst 2014 mit dem Ziel, Nachwuchsmediziner für eine Tätigkeit in der ambulanten medizinischen Versorgung – vor allem im ländlichen Raum – zu gewinnen.

Neben der Zielgruppe der Weiterbildungsassistenten und Kliniker wendet sich praxisstart unter dem Motto „Nach der Theorie kommt die Praxis“ auch an Medizinstudierende. Vom Studium über die Weiterbildung bis hin zum Facharzt werden Mediziner mit umfassenden Beratungen in Entscheidungssituationen abgeholt, finanziell gefördert und so auf dem Weg in die (eigene) Praxis unterstützt.

 

Praxisstart

Ausführliche Infos über den Weg in die eigene Praxis:

www.praxisstart.info

Regelmäßig sind wir an den Hochschulen in Westfalen-Lippe vor Ort um die Medizinstudierenden bestmöglich zu informieren und zu beraten.

Förderungen der Famulatur

Die Famulatur ist eine Art Praktikum in einem Krankenhaus und einer Praxis, diese müssen Medizinstudierende während ihres Studiums absolvieren. Die Famulatur ist durch die Approbationsordnung für Ärzte vorgeschrieben und dauert insgesamt mindestens vier Monate. Davon müssen zwei Monate in einem Krankenhaus, ein Monat in der ambulanten Patientenversorgung und ein Monat in einer Einrichtung der hausärztlichen Versorgung abgeleistet werden. Die allgemeinmedizinische sowie die fachärztliche Famulatur werden finanziell von der KVWL gefördert.

Informationen zur Famulaturförderung, Fördergeldern und der Famulaturbörse in Westfalen-Lippe auf www.praxisstart.info unter Förderung

Infos zur Famulatur Börse der KBV

Förderung des Praktischen Jahres

Angehende Mediziner, die in Nordrhein-Westfalen studieren und sich im Wahlbereich innerhalb des Praktischen Jahres (PJ) für das Fach Allgemeinmedizin entscheiden, können sich um ein Stipendium bewerben (finanzielle Unterstützung). Die Stipendieninitiative ist eine gemeinsame Aktion der westfälischen Krankenkassenverbände und der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL).

Informationen zur Antragsstellung und Fördermitteln auf www.praxisstart.info (unter Förderung / Studium)

Anfrage eines Beratungstermins

Ansprechpartner

Praxisberatung /
Nachwuchsförderung
und Fördermaßnahmen

0231 94 32 94 00

0231 94 32 80 402

E-Mail