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Videobeiträge

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Honorarverhandlungen für 2022 abgeschlossen

Honorarverhandlungen für 2022 beendet

Der Orientierungswert und damit die Preise ärztlicher und psychotherapeutischer Leistungen steigen im kommenden Jahr um 1,275 Prozent an. Das hat der Erweiterte Bewertungsausschuss heute beschlossen, nachdem sich KBV und GKV-Spitzenverband auf dem Verhandlungsweg nicht auf eine Anhebung einigen konnten.

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KIM leicht erklärt

Kommunikation im Medizinwesen (KIM)

Arztbriefe per Post, die tagelang unterwegs sind, Befunde per Fax, die kaum lesbar sind. Mit KIM geht Kommunikation im Medizinwesen schneller und einfacher. Untersuchungsergebnisse oder wichtige Nachrichten für die Patientenversorgung können per E-Mail z.B. vom Facharzt zum Hausarzt oder direkt in die Klinik geschickt werden. Sicherer Austausch mit Kolleg*innen ist damit so sicher wie noch nie.

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So funktioniert der eMP

Elektronischer Medikationsplan:
Alle Informationen in einem Dokument auf der Gesundheitskarte

Mit dem elektronischen Medikationsplan (eMP) können sich Ärzte, Psychotherapeuten, Zahnärzte und Apotheker schnell und einfach einen aktuellen Überblick über die Medikation ihrer Patienten verschaffen - natürlich nur mit deren Zustimmung. Der eMP wird in der Praxissoftware erstellt und direkt auf der elektronischen Gesundheitskarte gespeichert. So ist er immer griffbereit, wenn er benötigt wird. Zum Beispiel, wenn die Fachärztin ein Arzneimittel ändert oder der Patient in der Apotheke ein rezeptfreies Präparat erwirbt.

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So funktioniert das NFDM

Notfalldatenmanagement:
Wichtige Daten direkt auf der elektronischen Gesundheitskarte

Das Notfalldatenmanagement oder kurz NFDM ist eine der ersten medizinischen Anwendungen der Telematikinfrastruktur (TI). Nutzbar ist sie bereits seit dem vergangenen Jahr. Ein Notfalldatensatz umfasst alle Informationen über eine Patientin oder einen Patienten, die in einem medizinischen Notfall relevant sein können. Das können zum Beispiel Diagnosen, die Medikation oder Allergien sein. Der Notfalldatensatz wird direkt auf der elektronischen Gesundheitskarte gespeichert. So haben ihn Patientinnen und Patienten immer zur Hand und können Ärztinnen und Ärzte sowohl in normalen Behandlungssituationen als auch in Notfällen unterstützen.

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