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Videobeiträge

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KBV eArztakte Videobild

eArztakte

Besserer Austausch von Behandlungsdaten

Daten zwischen Arztpraxen so austauschen, dass der Empfänger damit auch arbeiten kann: Das ist das Ziel der elektronischen Arztakte. Dr. Stephan Hofmeister, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der KBV, erläutert, was sich hinter der eArztakte verbirgt und wieso sie eine gute Grundlage für die elektronische Patientenakte sein könnte.

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KBV Update Videobild

TI-Pauschalen angehoben

Finanzierung für das dritte Quartal gesichert

Sicherheit für Vertragsärzte und -psychotherapeuten auch im dritten Quartal 2018 verspricht sich die KBV von neuen Pauschalen für den Anschluss an die Telematikinfrastruktur. Diese wurden Anfang Juni nach langen Verhandlungen mit den Krankenkassen beschlossen. Hintergrund war, dass sich der Markt für die TI-Komponenten nicht wie erwartet entwickelt hat. Dr. Thomas Kriedel, Vorstandsmitglied der KBV erläutert, was das für die Praxen bedeutet.

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KBV Gebäude

Budgetierung einschränken:

Grundleistungen müssen voll bezahlt werden

Ärzte sollen mehr Sprechstundenzeit für Patienten anbieten, auch wenn sie im Schnitt bereits 50 Stunden in der Woche arbeiten. So steht es im Koalitionsvertrag. Der Ärger über diesen Eingriff in die ärztliche Freiberuflichkeit ist groß. Zumal viele Leistungen durch die Budgetierung nicht einmal bezahlt werden. Welche Anreize die Politik setzen müsste, um die Ärzteschaft zum Entgegenkommen zu bewegen, erläutert Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der KBV.

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PraxisBarometer Digitalisierung

PraxisBarometer Digitalisierung

KBV befragt Praxen zur Digitalisierung

Das Gesundheitswesen muss stärker digitalisiert werden, so der erklärte Wille der Politik. Doch wie stehen die Ärzte und Psychotherapeuten dazu? Wie digital sind die Praxen bereits? Wie viel Digitalisierung ist überhaupt sinnvoll? Das will die KBV wissen und hat dafür etwa 7.000 Praxen angeschrieben. Dr. Kriedel, Vorstandsmitglied der KBV, erläutert, warum die Antworten so wichtig sind.

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Impfmüdigkeit

Impfmüdigkeit

Vermeidbare Infektionskrankeiten: „Zahlen erschütternd“

Rund 190.000 Menschen sind laut RKI in den zurückliegenden zehn Jahren an Erkrankungen gestorben, gegen die es Impfstoffe gibt.
Die Schätzungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) beziehen sich auf den Zeitraum von 2007 bis 2017. Auf die hohe Zahl reagierten viele bestürzt, auch der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der KBV, Dr. Stephan Hofmeister. Denn das Impfen zählt zu den einfachsten und wirkungsvollsten Maßnahmen zum Schutz vor Infektionskrankheiten. Deshalb geht Hofmeister der Frage nach, ob die Deutschen impfmüde sind und was für einen besseren Schutz zu tun ist.

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Vergütung für Niedergelassene

Vergütung für Niedergelassene

So wird das Honorar berechnet - erklärt in 300 Sekunden

Das Honorar der Vertragsärzte und -psychotherapeuten ist ein beliebtes Streitthema. Aber was ist das genau? Und wie wird es berechnet? Was steckt hinter den Begriffen Orientierungswert, morbiditätsbedingte Gesamtvergütung, extrabudgetäre Vergütung? KV-on erklärt es - ganz einfach.

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Sprechstunde

Der Arbeitstag eines Arztes

Was neben Sprechstunden noch alles zu erledigen ist

Die Sprechstundenzeit eines Arztes oder einer Ärztin ist eigentlich immer zu kurz - jedenfalls aus der Patientenperspektive. Dass zur Praxistätigkeit neben den Sprechstunden auch noch viele andere Dinge gehören, bleibt für den Patienten meist unsichtbar. Die Forderung der Politik, aus 20 Sprechstunden in der Woche kurzerhand 25 zu machen, ist eine gute Gelegenheit, sich den Arbeitstag eines Arztes mal näher anzuschauen.

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Arztinformationssysteme

Telematikinfrastruktur für Einsteiger

Praxen sicher vernetzen

Zwei Buchstaben, hinter denen sich Deutschlands größtes Gesundheitsnetz verbirgt: TI. Sie stehen für Telematikinfrastruktur.
Was es damit auf sich hat, wird in diesem Video ebenso erklärt, wie die geplanten Anwendungen für Praxen und andere Kommunikationsteilnehmende.

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Telematikinfrastruktur

Telematikinfrastruktur

Praxen können angeschlossen werden

Mit dem Praxisausweis sind nun alle erforderlichen Komponenten für die Anbindung an die TI erhältlich. Als erster Anbieter hat die Bundesdruckerei das Antragsverfahren erfolgreich durchlaufen. Weitere Anbieter – auch für die anderen Komponenten – sollen folgen. Über den Stand der Dinge berichtet Dr. Thomas Kriedel, Mitglied des KBV-Vorstands.

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Praxisausweis

Praxisausweis

Eintrittskarte in die Telematikinfrastruktur (TI)

Ohne Praxisausweis helfen auch Konnektor, Kartenterminal und VPN-Zugangsdienst nichts: Nur mit allen zusammen erhält die Arzt- oder Psychotherapeutenpraxis Zugang zur TI. Der Praxisausweis - auch SMC-B genannt - ist dabei die ständige Legitimation der Praxis, Zutritt zu den streng geschützten Datenautobahnen innerhalb der TI zu erhalten. Umso wichtiger ist, dass er rechtzeitig für Praxen erhältlich ist. Dafür sind jetzt die Hersteller gefragt, sagt Dr. Thomas Kriedel, Mitglied des Vorstands der KBV.

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Bereitschaftsdienst

Der ärztliche Bereitschaftsdienst rückt stärker in die Öffentlichkeit

Der ärztliche Bereitschaftsdienst deckt die ambulante Versorgung außerhalb der Sprechzeiten, an den Wochenenden und an Feiertagen ab. Er wird jährlich circa 20 Millionen Mal für dringende ambulante Behandlungen in Anspruch genommen. Erreichbar ist er über die noch recht neue zentrale Rufnummer 116117. Diese muss in der Öffentlichkeit bekannter und besser von der 112 unterschieden werden, erklärt Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der KBV

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Telematikinfrastruktur

So kommen Praxen in die Telematikinfrastruktur

Ausstattung und Finanzierung

Mit der Telematikinfrastruktur (TI) baut Deutschland an seinem größten Gesundheitsnetz. Das zudem ein besonders hohes Maß an Datensicherheit bietet. Zunächst geht es darum, alle Arzt- und Psychotherapeutenpraxen in wenigen Monaten an dieses Netz anzuschließen. Was Praxen dafür wissen müssen, erläutert dieses Video.

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Weitere Informationen

Grippeschutzimpfung

Grippeschutzimpfung

Vorbeugen ist besser als Heilen

Das weiß niemand so gut, wie Ärzte. Und doch lassen sich zu wenige zum Beispiel gegen Influenza impfen. Dabei schützen sie mit einer einzigen Injektion nicht nur sich selbst, sondern auch ihre Familie, Mitarbeiter und Patienten. Und: Wer selbst vorsorgt, kann auch seine Patienten besser vom Sinn der Vorsorge überzeugen.

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Honorarverhandlungen

Honorarverhandlungen für 2018 beendet

Wie viel Geld stellen die Kassen für die ambulante medizinische Versorgung 2018 zur Verfügung? Darüber hat die KBV mit den Krankenkassen verhandelt. Der wichtigste Punkt auf der Agenda war dabei die Anpassung des Orientierungswerts. Wie in jedem Jahr gingen die Meinungen zwischen den Verhandlungspartnern hier weit auseinander. Der Erweiterte Bewertungsausschuss musste entscheiden. Was dabei herausgekommen ist, erläutert KBV-Vorstandsvorsitzende Dr. Andreas Gassen.

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Kommunikation

Wie Ärzte mit geeigneter Kommunikation Gesundheit fördern können

Dr. Eckart von Hirschhausen: Worte sind Medizin

Der Patient ist krank, der Arzt heilt - so die traditionelle Vorstellung. So kommen wir nicht gegen die großen Volksleiden an, sagt Dr. Eckart von Hirschhausen. Der Mediziner und Kabarettist hat sich auf die Fahne geschrieben, die Gesundheitskompetenz der Bürger zu stärken. Auf einer Tagung der KBV zu diesem Thema nahm er dafür auch die Ärzte in die Pflicht. Ein Beispiel: Patienten noch besser informieren und dabei die Macht der Worte nicht unterschätzen.

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Ambulante Versorgung

Ambulante Versorgung im Fokus

Was man aus der Versichertenbefragung 2017 lernen kann

Wie steht es um die Behandlung in Arzt- und Psychotherapeutenpraxen? Wo gibt es Probleme? Was funktioniert gut? Wie kann es noch besser funktionieren? Mit diesen Fragen müssen sich KBV und KVen - als Organisatoren der ambulanten Versorgung - ständig auseinandersetzen. Um ein realistisches Bild zu zeichnen, werden dafür auch die Nutzer der ambulanten Strukturen angehört: die Versicherten. Was man aus der Versichertenbefragung 2017 für die Gesundheitsversorgung in Gegenwart und Zukunft mitnehmen kann, erläutert Dr. Stephan Hofmeister, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der KBV.

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Der bundesweite ärztliche Bereitschaftsdienst

116117

Die Rufnummer außerhalb der Sprechzeiten

Was tun, wenn man dringend einen Arzt braucht und die Praxen geschlossen haben? Die Beschwerden sind nicht lebensbedrohlich und kein Notfall? Dann hilft die 116117 - die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes. Bundesweit.

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IT-Strategie

IT-Strategie

Wir sehen Digitalisierung als Auftrag

Die Digitalisierung im Gesundheitswesen schreitet voran. Selbstverständlich engagiert sich auch die KBV aktiv. Hierfür hat der Vorstand der Kassenärztlichen Bundesvereinigung eine IT-Strategie erarbeitet. Über erste Eckpfeiler und Prioritäten sowie über Aktuelles zur Videosprechstunde berichtet Vorstandsmitglied Dr. Thomas Kriedel im Interview.

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Arzt-Patienten-Gespräch

Arzt-Patienten-Gespräch:

Zufriedenheit auf beiden Seiten

Kommunikation mit Patienten ist nicht immer einfach - gehört aber zum Alltag eines jeden Arztes und ist entscheidend für den Behandlungserfolg. Doch jedes Gespräch ist anders und bringt neue Herausforderungen mit sich. Worauf sollte man also als Arzt für die eigene Zufriedenheit und die des Patienten achten? Das erklärt dieses Video.

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Händehygiene

Händehygiene

Keime im Griff

Eine der wichtigsten Maßnahmen beim Schutz vor Infektionen ist eine professionelle Händehygiene in der Arztpraxis. Mit etwas Seife und ein paar Spritzern Desinfektionsmittel allein ist es selbstverständlich nicht getan. Aber: Die wichtigsten Schritte können wir an einer Hand abzählen: Händewaschen, Händedesinfektion, Pflege und Schutz der Hände sowie Handschuhe.

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Abklärungspauschale

Von der Notaufnahme in die Arztpraxis

Abklärungspauschale

Seit dem 1. April soll die Abklärungspauschale Notfallambulanzen und Bereitschaftsdienstpraxen entlasten. Niedergelassene und Krankenhausärzte im Bereitschafts- und Notdienst können sie nun für Patienten abrechnen, die mit kleineren Beschwerden die Bereitschaftsdienstpraxis oder Notfallambulanz aufsuchen, obwohl sie damit zum Haus- oder Facharzt gehen könnten. Die Hintergründe erläutert Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der KBV, im Video-Interview.

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Fünf Jahre 116117

Fünf Jahre 116117

Eine Nummer für fast alle Fälle

Sechs Ziffern, eine Nummer und jede Menge Anrufe, vor allem an Wochenenden, nachts und an Feiertagen. Das ist die Erfolgsgeschichte der 116117. Eine Nummer, die sich jeder Patient in Deutschland merken sollte, denn sie gilt bundesweit und hilft bei akuten medizinischen Problemen immer dann weiter, wenn die Arztpraxis geschlossen hat.

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Schutzimpfung

Impfen nützt tatsächlich

Training für das Immunsystem

Masern, Grippe, Keuchhusten - Immer wieder infizieren sich Menschen mit Krankheiten, gegen die man sich mit einer Impfung schützen kann. Der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der KBV, Dr. Stephan Hofmeister, bringt einige Erfahrung aus der Praxis mit, wie unterschiedlich die Sicht der Patienten auf das Impfen ist und wie man als Arzt damit umgeht. Er erläutert zudem, warum die neue Impfberatung bei den Kinder- und Jugendvorsorgeuntersuchung eine sinnvolle Sache ist.

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Belegarztwesen

Belegarztwesen

Eine Form der ambulant-stationären Zusammenarbeit

Niedergelassene Ärzte, die eigene Patienten als Belegärzte an Kliniken betreuen, können einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsversorgung leisten. Davon ist die KBV überzeugt und hat dies so in ihr Konzept 2020 aufgenommen. Der Vorstandsvorsitzende der KBV, Dr. Andreas Gassen, erläutert, wie und warum er das Belegarztwesen aus seinem Dornröschenschlaf befreien will.

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Bundeseinheitlicher Medikationsplan

Bundeseinheitlicher Medikationsplan wird Pflicht

Was Ärzte jetzt wissen müssen

Seit Oktober 2016 haben Patienten Anspruch auf einen Medikationsplan. Die Form ist bisher egal. Doch ab 1. April ist der Bundeseinheitliche Medikationsplan (BMP) Pflicht. Welche Vorteile hat der standardisierte Plan? Wer muss ihn einsetzen? Was muss das Software-Modul können? Wer hilft, wenn die Software die Erwartungen nicht erfüllt?

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Substitutionspraxis

Substitutionspraxis - Es ist eine enge Bindung

Für viele suchtkranke Patienten ermöglicht die Einnahme von Ersatzdrogen ein normales Leben. Doch wie läuft eigentlich die Arbeit einer Substitutionspraxis ab und welche Herausforderungen müssen gemeistert werden? ? Ein schönes Beispiel bietet dieses Video über die Hausarztpraxis von Dr. Astrid Weber in Koblenz.

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Verordnen von Arbeitsunfähigkeit

Verordnen von Arbeitsunfähigkeit

Der gelbe Schein

Jeder zweite Arbeitnehmer braucht krankheitsbedingt mindestens einmal im Jahr eine AU-Bescheinigung. Sie ist also ein wichtiger Teil der täglichen Praxisarbeit. Der vierte Teil der Video-Serie „Fit für die Praxis“ erklärt, was es bei der Verordnung der AU zu beachten gilt.

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Weitere Informationen unter Rechtsquellen
Online Formularbestellservice AU

Unnötige Krankenhauseinweisungen

Unnötige Krankenhauseinweisungen

Patienten in dringenden Fällen besser leiten

Haben Patienten akute medizinische Beschwerden wissen sie oft nicht, wohin sie sich wenden sollen. Oft wählen sie dann den Weg ins Krankenhaus - häufig unnötig. Mit weitreichenden Folgen für das Gesundheitssystem, wie eine neue Erhebung zeigt. KBV-Chef Dr. Andreas Gassen erklärt, wo das Problem liegt und wie Lösungen aussehen können.

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Krankenfahrt, Krankentransport oder Rettungsfahrt

Verordnen von Krankentransporten

Krankenfahrt, Krankentransport oder Rettungsfahrt?

Kommt der Patient nicht von alleine in die Praxis oder ins Krankenhaus, kann der Vertragsarzt ein Beförderungsmittel verordnen. Doch welche Art des Krankentransportes ist richtig? Und welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein? Dies wird im dritten Teil der Video-Serie „Fit für die Praxis“ erklärt.

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Bundeseinheitlicher Medikationsplan

Bundeseinheitlicher Medikationsplan:

Wer, wie und was?

Ab 1. Oktober haben gesetzlich krankenversicherte Patientinnen und Patienten Anspruch auf einen Medikationsplan – wenn sie mindestens drei zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen verordnete, systemisch wirkende Medikamente dauerhaft einnehmen. Grundlage für diesen bundeseinheitlichen Medikationsplan ist das E-Health-Gesetz. Damit will der Gesetzgeber die Arzneimitteltherapiesicherheit erhöhen; sprich: Der Arzt soll den Patienten bei der richtigen und gefahrlosen Einnahme seiner Medikamente noch stärker unterstützen.

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Versichertenbefragung

Versichertenbefragung

Zehn Jahre Ansporn und Wertschätzung

Die Forschungsgruppe Wahlen führt im Auftrag der KBV regelmäßig eine repräsentative Versichertenbefragung durch. Verschiedene Themenbereiche, wie beispielsweise Fachkompetenz, Freundlichkeit oder Wartezeiten werden dabei abgefragt. Warum die KBV dies tut und welche Schlüsse aus den Ergebnissen gezogen werden, das erklärt Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der KBV.

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Hilfsmitteln

Verordnen von Hilfsmitteln:

Hilfsmittelverzeichnis, Zuzahlung und Leihverordnung

Hilfsmittel schützen vor Risiken, unterstützen die Rehabilitation und gleichen Behinderungen aus. Das macht sie zu einem wichtigen Bestandteil der Patientenversorgung. Doch was muss beim Verordnen beachtet werden? Dies wird Im zweiten Teil der Video-Serie „Fit für die Praxis“ erklärt.

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Ärzteatlas

Homöopathie

Leistungskatalog nur bei erwiesenem Nutzen

Rund zwei Drittel der gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für homöopathische Behandlungen. Das hat nun Josef Hecken kritisiert. Der unparteiische Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) hat jüngst gefordert, jene Therapien, deren Nutzen nicht wissenschaftlich nachgewiesen ist, aus den Leistungskatalogen der gesetzlichen Krankenversicherungen zu streichen. Gründe: Das Geld fehle bei Therapien, deren Nutzen erwiesen sei. Homöopathie werde auch von Heilpraktikern ohne medizinisches Studium verordnet, selbst bei schweren, teils sogar ansteckenden Krankheiten, heißt es. In die Diskussion bringt sich auch der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Dr. Andreas Gassen, ein.

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Ärzteatlas

Ärzteatlas

Kopfzahlen allein sagen zu wenig

"Ärztemangel auf dem Land, Überversorgung in den Großstädten" - eine regelmäßig wiederkehrende Problemverkürzung.

Denn es reicht nicht aus, allein die Kopfzahlen bei Ärzten und Psychotherapeuten zu erfassen und daraus eine Versorgungsquote für die gesetzlich Krankenversicherten zu errechnen. Diese Vorgehensweise blendet zu viele Faktoren aus, die bei der Bewertung und auch bei der Planung der Versorgungslage zu berücksichtigen sind. Diese Aspekte stellt der KBV-Vorstandsvorsitzende, Dr. Andreas Gassen, im Interview dar.

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Elektronischer Heilberufsausweis

Elektronischen Heilberufsausweis

Jetzt bei den Kammern beantragen

Das E-Health-Gesetz führt nach und nach zahlreiche Regelungen ein, für die ein elektronischer Heilberufsausweis (eHBA) erforderlich ist. Das erste Beispiel: der eArztbrief.
Wer für ihn ab 2017 die Förderung erhalten will, benötigt die elektronische Signatur und damit den eHBA. Wer diesen ausstellt und was zudem zu beachten ist, zeigt der KBV-Vorstandsvorsitzende, Dr. Andreas Gassen, auf.

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Selbstverwaltungsstärkungsgesetz

Selbstverwaltungsstärkungsgesetz

Rechtsaufsicht ja, Fachaufsicht nein

Das Eckpunktepapier für ein Gesetz zur Stärkung der Selbstverwaltung steht in der Kritik: bei jenen, die damit "gestärkt" werden sollen. Auch bei der KBV. Deren Vorstandsvorsitzender, Dr. Andreas Gassen, erkennt durchaus positive Ansätze. Zugleich sieht er aus dem Gesetzesvorhaben Gefahren auf die Selbstverwaltung im deutschen Gesundheitswesen zukommen. Welche das sind und was daraus folgt, erläutert Gassen in diesem Video.

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Verordnung Rehabilitation - Kein Antrag auf einen Antrag mehr

Verordnung Rehabilitation:

Kein „Antrag auf einen Antrag“ mehr

Seit dem 1. April 2016 gilt die neue Reha-Verordnung für alle Vertragsärzte. Aber was heißt das genau? Was hat sich geändert? Im ersten Teil der Video-Serie „Fit für die Praxis“ stellt KV-on die Neuerungen des Verordnungsverfahrens vor.

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Patientenfallkonferenz

Wie moderiere ich eine Patientenfallkonferenz?

Tutorial

Qualitätszirkel sind bei ambulant tätigen Ärzten und Psychotherapeuten eine etablierte Form der Fortbildung. Sie tauschen sich in moderierten Arbeitskreisen über ihre Arbeit aus, um die eigene Behandlungspraxis zu analysieren und gezielt weiterzuentwickeln. Ein Instrument ist dabei die Patientenfallkonferenz (PFK), in der jeweils ein konkreter komplizierter Behandlungsfall gemeinsam besprochen und dafür ein alternativer Therapieansatz gefunden wird. Wie eine solche PFK gestaltet und geleitet wird, zeigt dieses Tutorial.

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Lehrarztpraxis Allgemeinmedizin

Lehrpraxis Allgemeinmedizin:

Nah dran am Patienten

Selten hat man im Studium die Möglichkeit selbst Hand anzulegen; im Blockpraktikum in einer Lehrpraxis für Allgemeinmedizin sieht das anders aus. Hier darf ausprobiert und gelernt werden. Medizinstudentin Pia Hinrich, eines der Gesichter der Nachwuchskampagne von KBV und KVen, hat ihr Pflichtpraktikum bei dem Allgemeinmediziner Ewald Beyer in der Nähe von Mainz absolviert.

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Aktionsfreiheit der Selbstverwaltung muss erhalten bleiben

Rechtsaufsicht: Aktionsfreiheit der Selbstverwaltung muss erhalten bleiben

Interview: KBV-Vorstandsvorsitzende, Dr. Andreas Gassen

Der KBV-Vorstandsvorsitzende, Dr. Andreas Gassen, äußert sich zu möglichen Plänen des BMG für ein neues Gesetz zur schärferen Kontrolle der Selbstverwaltung. Ausgangspunkt für solche Überlegungen sind offenbar die Vorgänge in der jüngeren Vergangenheit der KBV, über die vielfach berichtet wurde. Das Bundesgesundheitsministerium wolle somit seiner Aufsichtspflicht noch stärker nachkommen, heißt es in Medienberichten. Was die jetzige KBV-Führung bereits zur Aufklärung und Lösung der genannten Vorgänge unternommen hat, berichtet Gassen im Interview.

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Patientensteuerung

Qualitätsverbesserung im Sinne der Patientinnen und Patienten

Flexibilisierung des Angebots durch Versorgungsmodelle

In die Diskussion um Wartezeiten hat die KBV nun das Stichwort Patientensteuerung eingebracht. Was kann das sein? Bevormundung? Höhere Kosten im Gesundheitssystem? Nein. Gemeint ist eine Flexibilisierung des Angebots durch Versorgungsmodelle. Freie Arztwahl und für alle Patientinnen und Patienten das Richtige. KBV-Vorstandsvorsitzender Dr. Andreas Gassen erklärt, was dahinter steckt.

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Weiterbildungsassistent steigt in die Praxis ein

Weiterbildungsassistent steigt in die Praxis ein

Flexible Arbeitszeiten sind jungen Medizinern sehr wichtig

In der Niederlassung ist das möglich, vor allem in Gemeinschaftspraxen. So sehen es jedenfalls die Ärzte in Prüm in Rheinland-Pfalz, die einfach ihren Weiterbildungsassistenten mit ins Praxisteam geholt haben. Davon profitieren alle - Ärzte und Patienten.

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Das Gesundheitssystem im Überblick

Das Gesundheitssystem im Überblick

Entwicklungen unter Zeitdruck

Welche Rolle spielen die Krankenkassen? Und was machen eigentlich die Kassenärztlichen Vereinigungen? Unser Video zeigt, wie das Gesundheitssystem funktioniert - und warum es weltweit einzigartig ist.

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EVA - Entlastende Versorgungsassistentin

Qualifiziertes Fachpersonal entlastet Ärzte

„Agnes, Verah, EVA – je nach Bundesland und KV-Region hat die Delegation ärztlicher Leistungen einen anderen Namen – das Prinzip ist aber stets dasselbe: Untersuchungen und Behandlungen, die der Arzt nicht zwingend selbst machen muss, kann er an qualifiziertes Fachpersonal weitergeben. Einige Leistungen kann der Arzt an alle Medizinischen Fachangestellten in seiner Praxis delegieren.

Für besondere Tätigkeiten wie eben Hausbesuche sind dann Weiterbildungen wie zum Beispiel zur EVA notwendig. Dadurch wird der Arzt nicht ersetzt, sondern entlastet. Die Medizinischen Fachangestellten haben eine gute Möglichkeit, sich beruflich weiterzuentwickeln. Und die Patienten können sicher sein, dass ihre Versorgung auch dann in den besten Händen ist, wenn der Arzt nicht dabei ist."

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Arzt-Patienten-Kommunikation

Arzt-Patienten-Kommunikation

Verständigung zwischen Arzt und Patient

Manchmal braucht es für die Verständigung zwischen beiden fast ein Wörterbuch. Woran liegt das? Wie sehen die Probleme genau aus? Wer ist Schuld? Und was kann man eigentlich tun, um beide Parteien näher zueinander zu bringen?

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Teambesprechung

Teambesprechungen in der Arztpraxis

Kommunikation ist alles

Das gilt auch für das Praxisteam. Regelmäßige Besprechungen mit allen Mitarbeitern einer Arztpraxis sind deshalb auch Teil des internen Qualitätsmanagements, zu dem jede Praxis verpflichtet ist. KV-on war in einer Frauenarztpraxis in Koblenz zu Besuch und hat sich dort angeschaut, wie so eine Teambesprechung aussehen kann.

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Praxismanagement-Beratung

Neuer Service für die Niedergelassenen in Westfalen-Lippe

Analysieren, beraten, optimieren: Die KVWL hilft den niedergelassenen Vertragsärzten und –psychotherapeuten in Westfalen-Lippe, die Arbeitsabläufe und –strukturen in ihren Praxen auf den Prüfstand zu stellen. Was ist gut? Wo sind organisatorische Verbesserungen sinnvoll? Die kompetenten Mitarbeiter der KVWL geben den Niedergelassenen gern Tipps und Anregungen – im Rahmen der neuen Praxismanagement-Beratung. Was die Ärzte erwartet, beschreiben hier einige der ersten Teilnehmer.

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Reiseschutzimpfung

Reiseschutzimpfung

Für einen Urlaub ohne Nebenwirkungen

Hepatitis A, Gelbfieber, Malaria - kein Urlauber möchte diese Krankheiten als Souvenirs nach Hause mitbringen. Und doch lassen sich zu wenige Menschen vor Reisebeginn impfen. Dr. Sebastian Dieckmann, Leiter der reise- und tropenmedizinischen Ambulanz am Institut für Tropenmedizin Berlin, empfiehlt jedem rechtzeitig den Impfstatus zu prüfen - egal, ob er in die Ferne schweift oder Ferien in Deutschland macht.

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Qualitätszirkel

Kollegialer Austausch mit langer Tradition

20 Jahre Qualitätszirkel in Westfalen-Lippe: Der interkollegiale Austausch von Ärzten und Psychotherapeuten hat eine lange Tradition. Ärztliche und psychotherapeutische Qualitätszirkel sind aber nicht nur für langjährig Niedergelassene, sondern auch für Berufseinsteiger eine interessante Plattform und bieten zahlreiche Vernetzungsmöglichkeiten bei vergleichsweise geringem Aufwand.

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Qualitätszirkel

Qualitätszirkel

So gründen Sie einen Qualitätszirkel

Es gibt sie seit 20 Jahren. Und längst sind sie als Fortbildungsart für Ärzte und Psychotherapeuten anerkannt: die Qualitätszirkel. Etwa 8.000 gibt es in Deutschland, in unterschiedlichen Fachrichtungen. Für Sie ist keiner dabei? KV-on zeigt, wie Sie einen eigenen Qualitätszirkel gründen können.

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Nachwuchsförderung

Nachwuchsförderung

Auf dem Weg in die Allgemeinmedizin

Junge Mediziner für die Allgemeinmedizin begeistern, das wollen die KVen mit einer besonderen Förderung von Famulatur und Weiterbildung in der Hausarztpraxis erreichen.

Denn die niedergelassenen Ärzte werden immer älter, genau wie ihre Patienten. Gleichzeitig bleibt der Nachwuchs gerade auf dem Land aus. Dabei hat sich inzwischen viel getan, um das Landarztleben für die Jungen attraktiv zu machen. KV-on hat eine Famulantin und eine Weiterbildungsassistentin bei ihrer Arbeit in einer Hausarztpraxis begleitet.

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Der Weg in die Niederlassung

Der Weg in die Niederlassung

Landärztin aus Überzeugung

Was muss ein Arzt beachten, wenn er in Westfalen-Lippe eine eigene Praxis eröffnen bzw. eine bestehende Praxis übernehmen möchte? Dieses Video der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) zeigt in einer unterhaltsamen Schritt-für-Schritt-Anleitung den Weg vom Uni-Examen bis in die eigene Praxis.

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Serie Niederlassung Teil 1

Serie: Dr. Mach lässt sich nieder - Teil 1

Auch als Arzt will rechnen gelernt sein

Sein Medizinstudium will Dr. Alexander Mach nicht gegen einen BWL-Abschluss eintauschen. Doch ein paar Rechenkünste braucht er schon, um sich als Arzt in Berlin niederzulassen.

Wie gut, dass er dabei mit der Hilfe von seiner KV rechnen kann. KV-on hat Dr. Mach auf seinem Weg zur eigenen Praxis begleitet und zeigt in Folge 1, was er alles bedenken muss, bevor er mit seinem Team in die neuen Praxisräume ziehen kann.

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Serie Niederlassung Teil 2

Serie: Dr. Mach lässt sich nieder - Teil 2

Der Arzt als Bauherr

Aus Alt mach Neu – dachte sich Dr. Mach, als er die Untersuchungsräume seines Praxisvorgängers sah. Er wünscht sich eine moderne Praxis, die seiner persönlichen Arbeitsphilosophie entspricht.

Dr. Mach muss daher die alten Praxisräume komplett umbauen - und deshalb für kurze Zeit seinen Rezeptblock gegen Baupläne eintauschen.

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Serie Niederlassung Teil 3

Serie: Dr. Mach lässt sich nieder - Teil 3

Endlich Praxiseröffnung!

Nach all dem Planen, Hoffen und Organisieren ist es endlich soweit: Dr. Alexander Mach eröffnet seine eigene Praxis. Los geht es natürlich mit einem Fest. Doch auch der folgende Alltag birgt für das Praxisteam zunächst noch viel Neues.

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Serie Niederlassung Teil 4

Serie: Dr. Mach lässt sich nieder - Teil 4

Die betriebswirtschaftliche Beratung

Die Praxis läuft, die Patienten kommen. Dr. Mach hat die ersten Honorabrechnungen erledigt - und durchaus noch ein paar Fragen an seine KV. Die kann er auch gern stellen in einem Gespräch mit dem Niederlassungsberater. Zusätzlich schaut der sich alles noch einmal genau an und gibt wertvolle Tipps.

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