Presse

Presseinformation

Vergütung psychotherapeutischer Leistungen – Neukalkulation der Gebührenordnungspositionen im Bereich Psychotherapie gefordert - KV Westfalen-Lippe nimmt KBV in die Pflicht

Dortmund, den 03.12.2013

Der Vorstand der Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) fordert die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) auf, im Bewertungsausschuss eine Neukalkulation der Gebührenordnungspositionen im Bereich der Psychotherapie auf den Weg zu bringen. Ein entsprechendes Aufforderungsschreiben wurde zu Wochenbeginn an die KBV versendet.

Durch die Neukalkulation soll erreicht werden, dass Psychotherapeuten – als ordentliche Mitglieder der Kassenärztlichen Vereinigungen – ebenfalls an der Gesamtentwicklung der Vergütungen im ärztlichen Bereich teilnehmen. "Als Vorstand der KV Westfalen-Lippe vertreten wir nicht nur die ärztlichen, sondern gleichermaßen auch die Interessen unserer psychotherapeutischen Mitglieder. Die von uns geforderte Neukalkulation soll die berechtigten Belange der psychotherapeutisch tätigen Kollegen unterstützen. Eine sinnvolle Überarbeitung der psychotherapeutischen Gebührenordnungspositionen ist auch aus unserer Sicht notwendig", sagt Dr. Wolfgang-Axel Dryden, 1. Vorsitzender der KVWL.

Mit seiner Aufforderung an die KBV schließt sich der KVWL-Vorstand damit ausdrücklich den Wünschen der ärztlichen und psychologischen Psychotherapeuten in Westfalen-Lippe sowie anderer Landesteile an und macht sich diese zu Eigen.

Ansprechpartner für die Presse

Jens Flintrop
(Pressesprecher)

0231 94 32 32 66
0231 94 32 31 33

E-Mail

Mona Vosseler
(Stellv. Geschäftsbereichsleitung Kommunikation)

0231 94 32 35 73
0231 94 32 31 33

E-Mail