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Bürger fragen – Experten antworten KVWL-Sprechstunde startet ins Jahr 2014

Schlaganfall: Alarmsignale richtig deuten

Dortmund, den 24.02.2014

Die erfolgreiche Informationsveranstaltung KVWL-Sprechstunde startet ins Jahr 2014. Am Dienstag, den 4. März 2014, können sich Bürgerinnen und Bürger im Dortmunder Ärztehaus an der Robert-Schimrigk-Straße 4-6 ab 18 Uhr von Dortmunder Medizinern über die Anzeichen, Risiken und Hilfsangebote zum Thema Schlaganfall informieren lassen.

In Deutschland haben jedes Jahr etwa 260.000 Menschen einen Schlaganfall. Die Anzahl der jüngeren Betroffenen im Alter zwischen 20 und 65 Jahren nimmt stetig zu. Ein Schlaganfall wird oftmals durch Durchblutungs- und Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck oder Verengungen der Halsschlagadern verursacht, die erblich bedingt sein können.

In der KVWL-Sprechstunde wird den Besuchern von Dortmunder Ärzten gezeigt, wie sie warnende Symptome vorzeitig erkennen und das Schlaganfallrisiko durch Änderungen in der Lebensweise reduzieren können. Darüber hinaus wird ein Überblick über die aktuellen Therapie- und Behandlungsmöglichkeiten gegeben. Anschließend können Fragen an die Experten gestellt werden und Betroffene berichten über ihre Erfahrungen, die sie mit den körperlichen und geistigen Einschränkungen durch den Schlaganfall gemacht haben.

Die KVWL-Sprechstunde wird seit 2012 von der Kooperationsberatung für Selbsthilfegruppen, Ärzte und Psychotherapeuten in Westfalen-Lippe (KOSA) der KVWL in Kooperation mit dem Gesundheitsamt der Stadt Dortmund organisiert. Da sie in der Vergangenheit von der Bevölkerung sehr gut angenommen wurde, haben Interessierte auch im Jahr 2014 wieder die Möglichkeit, sich über Volkskrankheiten zu informieren und einen Rat von den Experten zu erhalten.

Die KVWL-Sprechstunde "Schlaganfall – jede Minute zählt!" findet statt am

4. März 2014, von 18 bis 20 Uhr
im Ärztehaus Dortmund, Robert-Schimrigk-Str. 4-6


Der Besuch der Veranstaltung ist weiterhin kostenlos und alle interessierten Besucher sind selbstverständlich herzlich willkommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Informationen zur Veranstaltung bietet Ihnen die Kooperationsberatungsstelle für Selbsthilfegruppen, Ärzte und Psychotherapeuten in Westfalen-Lippe (KOSA) der KVWL auf unserer Homepage unter www.kvwl.de/kosa.

Gegründet wurde die KOSA, um die Kooperation zwischen Ärzten, Psychotherapeuten und Selbsthilfegruppen zu stärken und so die ambulante Versorgung in Westfalen-Lippe noch weiter zu verbessern.

Pressemitteilung als PDF (35 KB)

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