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Vertreterversammlung der KV Westfalen-Lippe lehnt GKV-Versorgungsstärkungsgesetz in jetziger Form ab

Resolution äußert Missbilligung

Dortmund, den 15.12.2014

Die Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) hat in ihrer Sitzung am 13. Dezember 2014 ihre Ablehnung des GKV-Versorgungsstärkungsgesetzes in seiner jetzigen Form bekräftigt.

Einstimmig verabschiedeten die Delegierten hierzu eine Resolution, in der sie sich in allen Punkten den Anfang Dezember in Berlin von der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung gefassten Resolutionen sowie der dort geäußerten Kritik am GKV-Versorgungsstärkungsgesetz anschließen.

Auch die Mitglieder der KVWL-Vertreterversammlung sehen in dem aktuellen Gesetzentwurf einen Angriff auf die ärztliche Freiberuflichkeit und die funktionierenden Strukturen der ärztlichen Selbstverwaltung.

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