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Bürger fragen – Experten antworten KVWL-Sprechstunde zum Thema Schlafstörungen

Chronische Schlafstörungen – mit Sorgen bis zum Morgen

Dortmund, den 23.02.2015

Im Dortmunder Ärztehaus an der Robert-Schimrigk-Straße 4-6 findet am Dienstag, den 3. März 2015 um 18 Uhr, die nächste KVWL-Sprechstunde für Bürger statt. Das Thema des Abends lautet: „Schlafstörungen behandeln – gesundheitliche Folgen vermeiden“.

Mehr als sieben Millionen Menschen in Deutschland leiden an Schlafstörungen und schlafbezogenen Erkrankungen. Eine Schlafstörung macht sich auf verschiedenen Wegen bemerkbar, wie z. B. nächtliche Anspannung und Unruhe mit Ein- und Durchschlafstörungen. Zusätzlich können schlafbezogene Atmungsstörungen (Schnarchen und Atemstillstände) auftreten, wie z. B. das folgenschwere Schlafapnoe-Syndrom.

In der KVWL-Sprechstunde erfahren Sie, dass es Alternativen zur medikamentösen Behandlung gibt, wie Sie durch Ihr Verhalten den Schlaf beeinflussen können und warum Untersuchungen in einem Schlaflabor wichtige Erkenntnisse bringen. Die Referenten beantworten Ihre Fragen. Betroffene berichten über ihre eigenen Erfahrungen und geben hilfreiche Tipps im Umgang mit Schlafstörungen.

Der Referentenkreis setzt sich zusammen aus:

  • Dr. med. Ronald Doepner (Facharzt für Innere Medizin, Pneumologie und Allergologie, Schlafmedizin),
  • Silke Vömel (Fachärztin für Allgemeinmedizin, Hausärztin, Psychosomatische Grundversorgung),
  • Jobst Kalthoff (Selbsthilfegruppe Restless-Legs-Syndrom), sowie
  • Wolfgang Feist, Klaus Greulich und Rolf Neumann (alle Selbsthilfegruppe Schlafapnoe/Chronische Schlafstörungen Dortmund e.V.).

Moderiert wird die Veranstaltung von Frau Dr. med. Gudula Berger von der Patientenberatung der KVWL und ÄKWL in Münster.

Die KVWL-Sprechstunde „Schlafstörungen behandeln – gesundheitliche Folgen vermeiden“ findet statt am


3. März 2015, von 18 bis 20 Uhr
im Ärztehaus Dortmund, Robert-Schimrigk-Str. 4-6


Die KVWL-Sprechstunde wird seit 2012 von der Kooperationsberatungsstelle für Selbsthilfegruppen, Ärzte und Psychotherapeuten in Westfalen-Lippe (KOSA) der KVWL in Kooperation mit dem Gesundheitsamt der Stadt Dortmund organisiert. Der Besuch der Veranstaltung ist weiterhin kostenlos und alle interessierten Besucher sind selbstverständlich herzlich willkommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Informationen zur Veranstaltung bietet Ihnen die Kooperationsberatungsstelle für Selbsthilfegruppen, Ärzte und Psychotherapeuten in Westfalen-Lippe (KOSA) der KVWL auf unserer Homepage unter www.kvwl.de/kosa.

Gegründet wurde die KOSA, um die Kooperation zwischen Ärzten, Psychotherapeuten und Selbsthilfegruppen zu stärken und so die ambulante Versorgung in Westfalen-Lippe noch weiter zu verbessern.

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