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Bürger fragen – Experten antworten KVWL-Sprechstunde zum Thema Hüftarthrose und Gelenkverschleiß

Hüfterkrankungen – … wenn man morgens nicht "in Gang" kommt

Dortmund, 25. Januar 2016

 

Die beliebte KVWL-Sprechstunde startet ins Jahr 2016: Am Dienstag, 2. Februar 2016, können sich Bürger von 18 bis 20 Uhr im Dortmunder Ärztehaus über Ursachen und Behandlungsmethoden von Hüfterkrankungen informieren.

Der Schmerz kommt mit dem Aufstehen – Probleme, in die Gänge zu kommen, die Beine zu bewegen, zu laufen und sich die Schuhe anzuziehen? Das können die ersten Anzeichen einer Hüftarthrose sein – müssen es aber nicht. "Natürlich können solche Beschwerden auch auf andere Erkrankungen hinweisen, wie etwa auf Wirbelsäulenprobleme, Knochenbrüche oder sogar Tumore. Hier muss gründlich untersucht, der Gang beobachtet und geröntgt werden", erklärt Dr. Wolfgang-Axel Dryden, 1. Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe. "Aber immerhin rund 5 Prozent der Menschen über 60 leiden hierzulande an den Folgen einer Hüftarthrose."

Das Hüftgelenk ist das Größte und am stärksten belastete Gelenk des Menschen. Zahlreiche Ursachen können zu Schmerzen im Hüftgelenk führen. Dazu zählen neben der Hüftarthrose, die Hüftkopfnekrose, der Bruch der Hüfte oder auch die Hüftdysplasie.

In der KVWL-Sprechstunde am 2. Februar werden die Besucher über den Aufbau und die Funktion des Hüftgelenks und mögliche Erkrankungen der Hüfte informiert. Darüber hinaus werden verschiedene Behandlungsmöglichkeiten vorgestellt.

Vor allem aber beantworten die Dortmunder Experten Harald Ulbrich (Facharzt für Orthopädie) und Dr. Jürgen Huesmann (Facharzt für Allgemeinmedizin) die Fragen der Besucher und geben konkrete Tipps, wie das Voranschreiten des Gelenkverschleißes im Anfangsstadium verlangsamt werden kann und wie man Schmerzen sowie Bewegungseinschränkungen lindert.   Moderiert wird die Informationsveranstaltung von Michael Anders-Hoepgen, dem beratenden Arzt der KVWL.

Die KVWL-Sprechstunde "Hüfterkrankungen – … wenn man morgens nicht "in Gang kommt" findet statt am

2 . Februar 2016, von 18 bis 20 Uhr
im Ärztehaus Dortmund, Robert-Schimrigk-Str. 4-6.

Die KVWL-Sprechstunde wird seit 2012 von der Kooperationsberatungsstelle für Selbst-hilfegruppen, Ärzte und Psychotherapeuten in Westfalen-Lippe (KOSA) der KVWL in Kooperation mit dem Gesundheitsamt der Stadt Dortmund organisiert. Für die Teilnehmer ist die Veranstaltung kostenfrei und alle interessierten Besucher sind herzlich willkommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Informationen zur Veranstaltung bietet die Kooperationsberatungsstelle für Selbsthilfegruppen, Ärzte und Psychotherapeuten in Westfalen-Lippe (KOSA) der KVWL auf unserer Homepage unter www.kvwl.de/kosa.

Gegründet wurde die KOSA, um die Kooperation zwischen Ärzten, Psychotherapeuten und Selbsthilfegruppen zu stärken und so die ambulante Versorgung in Westfalen-Lippe noch weiter zu verbessern.

 

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