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Nach der Theorie kommt die Praxis: KVWL wirbt an den Universitäten für den ambulanten Sektor

Hausbesuch statt Klinikbetrieb – KVWL informiert Studierende

Dortmund, 10. November 2016

Hausarzt sein ist langweilig, anstrengend und schlecht bezahlt – dies glauben immer noch viele Medizinstudierende. Dass es sich dabei um längst überholte Klischees handelt, darauf weist die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) mit ihrer Nachwuchskampagne Praxisstart hin.

Getreu dem Motto „Nach der Theorie kommt die Praxis“ beraten und informieren Experten der KVWL junge Mediziner an den Universitäten zu verschiedenen Themen der ambulanten Versorgung sowie den finanziellen Fördermöglichkeiten, die die KVWL den Nachwuchsmedizinern bietet: „Studenten, die ihre Famulatur in einer hausärztlichen Praxis ableisten, bezuschussen wir mit bis zu 400 Euro im Monat. Entscheiden sich Studenten im viermonatigen Wahlbereich ihres Praktischen Jahres für das Fach Allgemeinmedizin, können sie von einer Förderung in Höhe von insgesamt 2.400 Euro profitieren“, erklärt Dr. Gerhard Nordmann, 2. Vorsitzender der KVWL.

Nach der großen Resonanz in den vergangenen Semestern wird die KVWL auch in diesem Wintersemester wieder mit einem Infostand an den medizinischen Fakultäten in der Region vertreten sein:

Donnerstag, 17. November, 10 bis 14 Uhr
Universität Duisburg-Essen (Mensa Klinikum)

und

Freitag, 18. November, 9 bis 13 Uhr
Ruhr-Universität Bochum (MA-Gebäude)

Die KVWL ist auch beim Karriere Kongress „Operation Karriere“ für Medizinstudierende, Assistenzärzte und junge Klinikärzte am Samstag, 3. Dezember, an der Ruhr-Universität Bochum (Kongresszentrum), vor Ort. Neben einem vielfältigen Veranstaltungsprogramm erhalten Interessierte die Möglichkeit, sich mit Experten der KVWL auszutauschen und Fragen zu stellen.

Detaillierte Informationen zur Niederlassung sowie zu Beratungs- und Fördermöglichkeiten stehen auch auf der Homepage der Nachwuchskampagne unter www.praxisstart.info zur Verfügung. Eine persönliche Beratung durch die Niederlassungsexperten der KVWL ist unter der Telefonnummer 0231/94 32 94 00 möglich.

 

Pressemitteilung als PDF (35 KB)

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Jens Flintrop
(Pressesprecher der KVWL)

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