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Bürger fragen – Experten antworten
KVWL-Sprechstunde zum Thema Knieschmerzen am 11. September 2018

Wenn das Knie Probleme macht

Dortmund, 27. August 2018

Das Knie ist das größte Gelenk im menschlichen Körper und wird sowohl im Alltag als auch bei sportlichen Aktivitäten regelmäßig stark beansprucht. Treten Schmerzen auf, können diese unterschiedliche Ursachen haben: Neben einer Verletzung und einer Über- oder Fehlbelastung sind auch altersbedingte Verschleißerscheinungen wie z.B. Arthrose als Auslöser der Beschwerden denkbar. In der nächsten KVWL-Sprechstunde am Dienstag, 11. September, erhalten betroffene Bürger die Möglichkeit, sich ausführlich über das Thema Knieschmerzen und ihre Behandlung zu informieren.

„Viele ältere Patienten leiden in Folge eines Gelenkverschleißes an einer sogenannten Kniegelenksarthrose, bei der durch einen Abrieb der Knorpelschicht der Gelenke Entzündungen entstehen. Allerdings können auch junge Menschen unter Knieschmerzen leiden, beispielsweise aufgrund einer Achsfehlstellung“, sagt Dr. Gerhard Nordmann, 1. Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL). Es sei ratsam, bei Kniebeschwerden frühzeitig einen Arzt zu konsultieren: „Nur so kann eine vollständige Genesung des Knies ermöglicht oder – im Fall einer Arthrose – das Voranschreiten der Erkrankung verlangsamt werden“, erklärt Dr. Nordmann.

In der KVWL-Sprechstunde am 11. September informieren die Dortmunder Experten Marcus Wolf, Facharzt für Orthopädie, und Martin van Acker, Physiotherapeut und Osteopath, klar und verständlich über Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten von Kniegelenkbeschwerden. Die Teilnehmer erhalten zudem die Gelegenheit, auch eigene Fragen zu stellen. 

Die KVWL-Sprechstunde „Knieschmerzen – Wann ist ein künstliches Gelenk notwendig?“ findet statt am:

Dienstag, 11. September 2018, von 18 bis 20 Uhr
Ärztehaus Dortmund, Robert-Schimrigk-Str. 4-6.

Hinweis: Einige Navigations-System-Versionen enthalten die „Robert-Schimrigk-Straße“ nicht. Geben Sie in diesem Fall bitte die „Karl-Liebknecht-Straße“ als Ziel ein.

Der Besuch der Veranstaltung ist kostenfrei und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich willkommen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung bietet die Kooperationsberatungsstelle für Selbsthilfegruppen, Ärzte und Psychotherapeuten in Westfalen-Lippe (KOSA) der KVWL auf unserer Homepage unter www.kvwl.de/kosa. Gegründet wurde die KOSA, um die Kooperation zwischen Ärzten, Psychotherapeuten und Selbsthilfegruppen zu stärken und so die ambulante Versorgung in Westfalen-Lippe weiter zu verbessern.

 

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(Pressesprecher der KVWL)

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