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Bürger fragen – Experten antworten
KVWL-Sprechstunde zum Thema Bluthochdruck am 24. September 2019

Bluthochdruck – eine schleichende Gefahr

Dortmund, 16.09.2019

Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, Nasenbluten oder Ohrensausen: Treten diese Symptome infolge eines erhöhten Blutdrucks auf, kann die Hypertonie, wie der Bluthochdruck auch genannt wird, verschiedenen Organen wie Herz, Nieren oder Blutgefäßen bereits geschadet haben. Es ist deshalb wichtig, dass Patienten ihre Blutdruckwerte kennen und bei erhöhten Werten frühzeitig aktiv werden. Welche Faktoren die Entstehung von Bluthochdruck begünstigen und wie man ihn behandeln kann, erfahren Interessierte in der nächsten KVWL-Sprechstunde am Dienstag, 24. September, im Dortmunder Ärztehaus.

„Die gute Nachricht ist, dass Patienten selbst einen großen Anteil dazu beitragen können, ihren Blutdruck zu senken“, erklärt Dr. Volker Schrage, 2. Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL). Denn häufig begünstigen die klassischen Risikofaktoren wie Rauchen, erhöhter Alkoholkonsum, Übergewicht, zu wenig Bewegung sowie Stress die Entstehung eines Bluthochdrucks. „Mit einer frühzeitigen und adäquaten Behandlung kann das Risiko eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls, das mit einem dauerhaft erhöhten Bluthochdruck einhergeht, für die Betroffenen verringert und ihre Lebensqualität erhöht werden“, betont Allgemeinmediziner Dr. Schrage.

In der KVWL-Sprechstunde am 24. September informieren die Dortmunder Experten Dr. med. Thomas Wetzel (Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie) und Dr. med. Cornelia Ostermann-Lenz (Fachärztin für Innere Medizin) die Besucher darüber, wie sie Bluthochdruck vermeiden, behandeln und senken können. Die Möglichkeit, eigene Fragen zu stellen, wird gegeben.

Die KVWL-Sprechstunde „Bluthochdruck – eine schleichende Gefahr“ findet statt am

Dienstag, 24. September 2019, von 18 bis 20 Uhr
im Ärztehaus Dortmund, Robert-Schimrigk-Straße 4-6.

Hinweis: Einige Navigations-System-Versionen enthalten die „Robert-Schimrigk-Straße“ nicht. Geben Sie in diesem Fall bitte die „Karl-Liebknecht-Straße“ als Ziel ein.

Der Besuch der Veranstaltung ist kostenfrei und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich willkommen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung bietet die Kooperationsberatungsstelle für Selbsthilfegruppen, Ärzte und Psychotherapeuten in Westfalen-Lippe (KOSA) der KVWL auf unserer Homepage unter www.kvwl.de/kosa. Gegründet wurde die KOSA, um die Kooperation zwischen Ärzten, Psychotherapeuten und Selbsthilfegruppen zu stärken und so die ambulante Versorgung in Westfalen-Lippe weiter zu verbessern.

 

Ansprechpartner für die Presse

Vanessa Pudlo
(Pressesprecherin der KVWL)

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