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Corona-Behandlungszentrum in Witten schließt

Dortmund, 19.05.2020

Angesichts der konstant niedrigen Coronavirus-Neuinfektionen im Ennepe-Ruhr-Kreis in den vergangenen Wochen stellt das Corona-Behandlungszentrum der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) in Witten ab Mittwoch, 20. Mai, seinen Betrieb ein.

„Ich möchte mich bei allen niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten in der Region bedanken, die uns auf vielfältige Weise beim Aufbau und Betrieb des Zentrums unterstützt haben. Durch die Einrichtung dieser neuen Strukturen ist es uns gelungen, die ambulante ärztliche Versorgung im Ennepe-Ruhr-Kreis auch angesichts der besonderen Herausforderungen für alle Patienten weiter zu gewährleisten“, erklärt Dr. Eckhard Kampe, Leiter der KVWL-Bezirksstelle Bochum / Hagen.

Die Corona-Behandlungszentren der KVWL in Bochum, Hagen und Herne bleiben zunächst weiterhin geöffnet.

Die Zentren richten sich an Coronavirus-Infizierte sowie Verdachtsfälle. Es werden dort – analog zur Versorgung im Notfalldienst – die Schwere der Infektion und der Behandlungsbedarf möglicher Begleiterkrankungen eingeschätzt. Die Ausstellung von Rezepten und Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen (AU) oder die stationäre Einweisung sind ebenfalls möglich. Die Anmeldung erfolgt per Fax durch den behandelnden Arzt, den ärztlichen Notfalldienst, das Gesundheitsamt oder durch eine Krankenhausambulanz. Die anschließende Terminvergabe wird dem Patienten per SMS/Telefonanruf mitgeteilt.

Aktuelle Informationen zu den KVWL-Behandlungszentren finden Sie auch unter www.kvwl.de/coronavirus

Ansprechpartner für die Presse

Vanessa Pudlo
(Pressesprecherin der KVWL)

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