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Corona-Behandlungszentrum am Klinikum Nord in Dortmund schließt!

Dortmund, 10.06.2020

Ab dem 15. Juni bleibt das Corona-Behandlungszentrum der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) am Klinikum Dortmund (Klinikzentrum Nord) geschlossen. Der letzte Behandlungstag für Patienten ist Sonntag, der 14. Juni.

„Nach fast drei Monaten Patientenversorgung im Corona-Behandlungszentrum werden wir nun auch in Dortmund wieder zum regulären Praxisbetrieb zurückkehren“, erklärt Dr. Prosper Rodewyk, Leiter der KVWL-Bezirksstelle in Dortmund. Hintergrund sind die konstant rückläufigen Infektionszahlen im Stadtgebiet. Außerdem verfügen die niedergelassenen Ärzte mittlerweile über die nötige Schutzausrüstung, um Tests auf das Coronavirus ggfs. auch in ihren Praxen durchführen zu können.

„Damit der Weg zurück in die Regelversorgung gut funktioniert, sind die Ärzte in der Region auch auf die Unterstützung durch die Patienten angewiesen“, sagt Dr. Rodewyk und appelliert deshalb an die Bürger: „Bitte beachten Sie die Abstands- und Hygieneregelegungen und tragen Sie einen Mund-Nasen-Schutz in den Praxen! Wenn Sie befürchten, sich mit dem Coronavirus angesteckt zu haben oder Symptome einer Erkrankung der oberen Atemwege aufweisen, setzen Sie sich unbedingt zuerst telefonisch mit Ihrem Hausarzt in Verbindung und besprechen Sie das weitere Vorgehen. Suchen Sie bitte nicht direkt die Praxen auf! Nur so können wir Infektionsketten weiterhin unterbinden.“

Dr. Rodewyk erklärt außerdem: „Mein großer Dank für den reibungslosen Betrieb des Zentrums gilt an dieser Stelle natürlich den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten, den Medizinischen Fachangestellten und besonders Dr. Sigurd Große-Oetringhaus, der die Leitung des Behandlungszentrums übernommen hatte. Ich möchte mich zudem insbesondere auch bei Dr. Frank Renken als Leiter des Gesundheitsamtes der Stadt Dortmund, bei allen beteiligten Mitarbeitern des Gesundheitsamtes sowie beim Klinikum Dortmund noch einmal herzlich bedanken! Die Kooperation zwischen den einzelnen Einrichtungen war in den vergangenen Monaten sehr eng und kollegial.“

Ansprechpartner für die Presse

Vanessa Pudlo
(Pressesprecherin der KVWL)

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