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Westfalen-Lippe belegt vierten Platz beim Impffortschritt

Dortmund, 13.04.2021. Erfreuliche Nachrichten über den Impffortschritt in Westfalen-Lippe: Was die Erstimpfungsquote der Bevölkerung angeht, liegt der Landesteil Westfalen-Lippe im bundesweiten Vergleich aktuell auf dem vierten Platz. Das geht aus einer eigenen Auswertung der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) auf Basis des Impfquotenmonitorings des Robert Koch-Instituts hervor. Rund 18 Prozent der westfälisch-lippischen Bürger sind demnach bereits einmal gegen das Coronavirus geimpft. Bundesweit sind 16,3 Prozent der Bürgerinnen und Bürger bereits mit der ersten Impfung versorgt. Die Impfquote umfasst sowohl die Impfungen im ambulanten als auch stationären Bereich.

„Seit mehr als drei Monaten sind die mobilen Impfteams in unserem Landesteil unterwegs, seit zwei Monaten wird in den Impfzentren geimpft und seit einer Woche nun auch endlich in den Praxen. Die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte treiben damit gemeinsam mit den medizinischen Fachkräfte mit großem persönlichen Einsatz die Impfkampagne voran“, betont der Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung (KVWL) Dr. Dirk Spelmeyer, Dr. Volker Schrage und Thomas Müller.

Alleine in den Vertragsarztpraxen wurden innerhalb von einer Woche rund 115.000 Impfungen durchgeführt, weitere 285.000 erfolgten in der vergangenen Woche in den Impfzentren. „Die Einbindung der niedergelassenen Ärzte bringt nun zusätzliches Tempo in die Impfkampagne – das kann man bereits jetzt sehen, obwohl die Praxen im Moment nur sehr wenig Impfstoff erhalten. Spätestens in ein paar Wochen wird dieses Problem jedoch hoffentlich Geschichte sein und wir werden das tun können, was alle fordern: impfen, impfen, impfen!“, so KVWL-Vorstandsvorsitzender Dr. Spelmeyer.

Aktuelle Auswertungen zu den Impfungen über mobile Teams, in den Impfzentren und in den Arztpraxen veröffentlicht die KVWL in ihren Impfberichten, die werktäglich aktualisiert werden. Sie können unter www.corona-kvwl.de/impfberichtabgerufen werden. Eine kleinräumigere Auswertung des Zahlenmaterials ist nicht möglich! – vp

Ansprechpartner für die Presse

Vanessa Pudlo
(Pressesprecherin der KVWL)

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