AdDiGA

Adhärenz digitaler Gesundheitsanwendungen für depressive Krankheitsbilder und Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems

Digitale Gesundheitsanwendungen, kurz DiGA, gewinnen zunehmend an Bedeutung – insbesondere bei Patienten mit Depressionen oder Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems. Obwohl DiGAs bei beiden Krankekheitsbildern immer häufiger verschrieben werden und auch vielversprechende Ergebnisse im Therapieverlauf zeigen, werden sie von den Patienten nicht kontinuierlich genutzt: Die regelmäßige Nutzug nimmt schnell ab oder wird ganz eingestellt. Warum die betroffenen Patienten die verordneten Apps nicht langfristig nutzen, um die entsprechenden Therapieziele zu erreichen, soll im Rahmen von AdDiGA erforscht werden.

Das Projekt ist im März 2026 gestartet und läuft bis Februar 2029. AdDiGA wird für drei Jahre mit insgesamt ca. 900.000 Euro gefördert.

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