Pressemitteilungen
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Notfallreform: „Es fehlt nicht an Strukturen, es fehlt an Verbindlichkeit“
Dortmund, 09.09.2026 – Der Gesundheitsausschuss des Bundestags befasst sich heute in einer öffentlichen Anhörung mit der geplanten Reform der Notfallversorgung. Die KVWL unterstützt grundsätzlich das Reformvorhaben der Bundesregierung, warnt aber eindringlich vor dem Aufbau teurer Parallelstrukturen und fehlenden personellen Ressourcen. Stattdessen fordert die KVWL eine stärkere Verbindlichkeit – und erneuert einen Wunsch.
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GKV-Sparpaket: KVWL warnt vor Kürzungsplänen in der Psychotherapie
Die KVWL warnt vor den kurzfristig geplanten Änderungen am GKV-Sparpaket. Durch die Streichung der Angemessenheitsprüfung bei der Vergütung psychotherapeutischer Leistungen drohen wirtschaftliche Nachteile für Praxen, weniger Therapieplätze und längere Wartezeiten für Patienten. Gemeinsam mit weiteren Verbänden appelliert die KVWL an den Gesetzgeber, die geplanten Kürzungen nicht zu beschließen.
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Ärztliche Fortbildung ist und bleibt Garant für qualitativ hochstehende Patientenversorgung
50 Jahre Akademie für medizinische Fortbildung der ÄKWL und der KVWL
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„Es ist und bleibt ein Spargesetz mit fatalen Folgen!“
Die KVWL warnt vor den Auswirkungen der geplanten Finanzreform der Gesetzlichen Krankenversicherung. Das Sparpaket gefährde die ambulante Versorgung und sende ein falsches Signal an den ärztlichen Nachwuchs.
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Diagnostik gehört in die Praxis: KVWL kritisiert ABDA-Positionspapier scharf
Die KVWL lehnt die Pläne der ABDA, diagnostische Leistungen und weitergehende Therapieempfehlungen in Apotheken auszuweiten, entschieden ab. Sie warnt vor Risiken für die Patientensicherheit und fordert, Diagnosktik und Therapie weiterhin klar in ärztlicher Hand zu belassen.
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Aus für Telefon-AU und Krankschreibung ab dem ersten Tag – KVWL kritisiert Pläne der Bundesregierung: „Mehr Verwirrung statt Klarheit“
Die KVWL lehnt die geplante Abschaffung der telefonischen Krankschreibung sowie die Einführung einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ab dem ersten Krankheitstag entschieden ab. Nach Auffassung der KVWL führen die Maßnahmen zu mehr Bürokratie, einer zusätzlichen Belastung der Praxen und einer Verschlechterung der Patientenversorgung.
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